MENSCHEN

von Redaktion

Popstar Britney Spears (40) ist von zwei Kongress-Abgeordneten dazu eingeladen worden, mit ihnen über ihre Vormundschaft zu sprechen. „Dein Weg zur Gerechtigkeit wird viele andere, die in unsachgemäßer Weise durch eine Vormundschaft zum Schweigen gebracht werden, inspirieren und bestärken“, heißt es in einem Brief, der auf den 1. Dezember datiert ist und den Spears auf Instagram teilte. Die beiden demokratischen Abgeordneten Charlie Crist und Eric Swalwell gratulierten darin der Sängerin zu ihren „historischen Siegen“ und drückten unter anderem ihre Besorgnis darüber aus, dass Spears nicht selbst hatte auswählen können, wem die Kontrolle über ihre Finanzen und persönlichen Belange übertragen worden war. Spears bedankte sich für die Einladung und schrieb, dass sie bei Erhalt des Schreibens vor rund zweieinhalb Monaten noch lange nicht so geheilt gewesen sei wie heute. „Dank dieses Briefs hatte ich das Gefühl, gehört zu werden und als sei ich das erste Mal in meinem Leben wichtig!!!“, schrieb die Sängerin. Gerne wolle sie anderen Menschen in solchen Situationen helfen.

Die britische Königin Elizabeth II. hat bei einer Audienz am Mittwoch auf gesundheitliche Probleme hingedeutet. „Wie Sie sehen, kann ich mich nicht rühren“, sagte die 95-Jährige, als sie nach ihrem Befinden gefragt wurde. Sie zeigte dabei auf ihren linken Fuß. Mit der anderen Hand stützte sie sich auf einen Gehstock. Trotz der Beschwerden zeigte sich die Queen wie immer mit einem Lächeln, als sie zwei hochrangige Offiziere auf Schloss Windsor zur Audienz empfing. Die Szene war in einem Video festgehalten worden. Der Palast wollte die Angelegenheit nicht kommentieren. Wie die Nachrichtenagentur PA auf Berufung auf ungenannte Quellen berichtete, fühlte sich die Queen „ein wenig steif“, leide aber nicht an einer Verletzung oder Krankheit. Zuletzt hatte es Sorge um die Monarchin gegeben, als deren Sohn Prinz Charles kurz nach einem Treffen mit seiner Mutter positiv auf das Coronavirus getestet wurde.

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