Wo versteckt sich Putins Geliebte?

von Redaktion

Moskau/Zürich – Millionen müssen ihre Heimat hinter sich lassen, Kiew, Charkiw und andere Städte haben Angst vor einer Eroberung durch die russische Armee. Und währenddessen versteckt sich Wladimir Putins angebliche Geliebte Alina Kabajewa mit ihren vier kleinen Kindern in einem Luxus-Chalet in der Schweiz. Das berichtet „Page Six“, die Promi-Seite der New York Post. „Während Putin seinen Angriff auf die Ukraine durchführt, unschuldige Bürger angreift und eine Flüchtlingskrise verursacht, versteckt sich seine Familie in einem sehr privaten und sehr sicheren Chalet irgendwo in der Schweiz“, sagt die Quelle der Zeitung.

Kabajewa (38) ist eine der erfolgreichsten Athletinnen der Rhythmischen Sportgymnastik, holte Olympiagold und 15 WM-Medaillen, ihre angebliche Liaison mit dem 69-jährigen Kreml-Herrscher ist in Russland ein offenes Geheimnis – wenn auch eines, über das nicht geschrieben werden darf. „Ich habe ein Privatleben, in das ich keine Einmischung zulasse. Es muss respektiert werden“, sagte Putin einmal. „Ich habe immer negativ auf diejenigen reagiert, die sich mit ihren Rotznasen und erotischen Fantasien in das Leben anderer einmischen.“ Wie die Reaktion auf solch eine Einmischung aussehen kann, zeigte sich 2008. Damals schrieb der „Moskowski Korrespondent“, Putin habe sich von seiner Frau scheiden lassen und wolle Kabajewa heiraten. Die Geschichte wurde vom Kreml dementiert – und die Zeitung geschlossen. Der zuständige Redakteur wurde kurz darauf von Unbekannten verprügelt. Die Spekulationen über Putins Beziehung hielten jedoch an, von vier Kindern ist die Rede: zwei Buben und zwei Zwillingsmädchen, die laut „Page Six“ im Februar 2015 in der Nähe von Lugano (Schweiz) geboren wurden. Die beiden Söhne sollen 2019 in Moskau zur Welt gekommen sein.

Fakt ist: 2014 bestätigte der Kreml die Scheidung von seiner ersten Frau Ljudmila Schkrebnewa, mit der Putin zwei Kinder hat, die Töchter Maria (1985 in Leningrad geboren) und Katerina (1986 in Dresden geboren). Aber können die Kabajewa und ihre Kinder überhaupt in der Schweiz bleiben? Schließlich haben sich auch die Eidgenossen am 28. Februar den Sanktionen gegen Russland und Putin angeschlossen. „Die Kinder haben alle einen Schweizer Pass, und ich nehme an, sie hat auch einen“, sagt die „Page-Six“-Quelle dazu.

Und was das Geld angeht, dürfte Kabajewa noch nicht mal von Putin abhängig sein: Sie war acht Jahre lang Parlamentsmitglied und wurde 2014 vom Kreml zur Leiterin der staatlichen Nationalen Mediengruppe ernannt. Jahresgehalt: umgerechnet neun Millionen Euro. Auch seine Ex-Frau scheint Putin gut verwahrt zu haben: Sie soll mit ihren Töchter in einer „unterirdischen Stadt“ in Sibirien versteckt sein und dort einen luxuriösen Hightech-Bunker im Altai-Gebirge bewohnen. Entworfen wurde das Bunkersystem für den Fall eines Atomkriegs. Laut UN sind seit Kriegsbeginn etwa zwei Millionen Menschen aus der Ukraine geflohen.

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