Tod in Norwegen

von Redaktion

Zwei Deutsche sterben beim Wintersport

Oslo – Zwei Deutsche sind in Norwegen beim Eisklettern und beim Abgang einer Lawine ums Leben gekommen. Wie die Polizei gestern mitteilte, starben die beiden Männer in dieser Woche bei einem Kletterunfall in Otta etwa 200 Kilometer nördlich von Oslo sowie bei einer Lawine in Lyngen im hohen Norden des Landes.

Der Kletterer war danach auf dem Eis ausgerutscht und ungefähr 100 Meter tief in eine Schlucht gestürzt. Sein Kletterpartner – auch er ein Deutscher – blieb unversehrt. Beide sollen erfahrene Kletterer gewesen sein.

Der 32-jährige Lawinentote in Nordnorwegen war dagegen Teil einer fünfköpfigen Reisegruppe gewesen, die von Schneemassen erfasst worden war – wie auch zwei andere Menschen bei einem weiteren Abgang in der Region. Nach Polizeiangaben konnten sich die Verschütteten zum Teil selbst aus den Schneemassen befreien und Hilfe rufen. Vier Menschen wurden teils schwer verletzt.

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