Hollywoodstar Elizabeth Olsen („WandaVision“) ist nach eigenen Angaben als Kind von ihren großen Schwestern Mary-Kate und Ashley verwöhnt worden. „Es ist ein unglaubliches Gefühl, das jüngere Geschwisterkind von Zwillingen zu sein“, sagte die 33-Jährige der Zeitschrift „Harper’s“. „Wenn die eine mich verwöhnte, dann wollte die andere mithalten. Ich habe es geliebt.“ Sie habe sich von ihren Schwestern immer sehr beschützt gefühlt, so Olsen, die im neuen „Doctor Strange“-Film als Scarlet Witch auf der Leinwand zu sehen ist. Mary-Kate und Ashley Olsen waren bereits in den 90er Jahren als Kinderstars in der Sitcom „Full House“ bekannt geworden.
Trotz gesundheitlicher Sorgen will Queen Elizabeth II. (96) an der traditionellen Eröffnungszeremonie im britischen Parlament teilnehmen. Die Königin habe fest vor, ihre „Queen’s Speech“ am kommenden Dienstag persönlich im Oberhaus zu halten, sagte ein Palastsprecher. Die endgültige Entscheidung falle aber erst am selben Tag. Sollte sie doch absagen, würde vermutlich ihr ältester Sohn und Thronfolger Prinz Charles (73) die Rede halten. Zuletzt hatte es Sorgen um die Gesundheit der Monarchin gegeben, die in den vergangenen Monaten immer wieder öffentliche Auftritte abgesagt hatte. In diesem Jahr feiert die Queen ihr 70. Thronjubiläum. In dieser Zeit hat sie die Queen’s Speech nur zwei Mal verpasst: 1959 und 1963 – beide Male war sie schwanger. Am Freitag wurde auch bekannt, dass ihr Enkel Prinz Harry und dessen Frau Herzogin Meghan mit ihren Kindern zum Thronjubiläum der Queen im Juni nach Großbritannien kommen. Zur Eröffnung der Feierlichkeiten würden sie aber nicht neben ihr auf dem Balkon des Buckingham Palace stehen, da sie derzeit keine keine Mitglieder Royal Family mit öffentlichen Aufgaben seien, teilte der Palast mit.
Zeitweise unter Tränen hat Schauspielerin Amber Heard (36) ihrem früheren Ehemann, dem „Fluch der Karibik“-Star Johnny Depp (58), vor Gericht wieder schwere Vorwürfe gemacht. Am Donnerstag berichtete sie im Zeugenstand von mehreren Vorfällen mit wüsten Beschimpfungen, Schlägen und anderer Gewalt. Vor allem im Rausch sei Depp häufig handgreiflich geworden. Es sei auch zu sexueller Gewalt gekommen, unter anderem in Australien, sagte Heard. In seiner viertägigen Aussage im Zeugenstand im Gericht des Bezirks Fairfax (Virginia) hatte Depp unter Eid abgestritten, Heard jemals geschlagen zu haben.