MENSCHEN

von Redaktion

US-Schauspielerin Michelle Williams erwartet ihr drittes Kind. „Es ist eine große Freude“, sagte die 41-Jährige am Dienstag (Ortszeit) dem US-Magazin „Variety“. „Im Laufe der Jahre fragt man sich, was sie für einen bereithalten oder nicht. Es ist aufregend zu entdecken, dass etwas, das man sich immer wieder wünscht, nun noch einmal möglich ist. Dieses Glück geht an mir und meiner Familie nicht vorüber.“ Das Baby soll demnach im Herbst zur Welt kommen. Vor der Geburt werde sie eine kleine Auszeit vom Filmgeschäft nehmen, kündigte Williams an. „Ich habe mich gefragt, ob ich während der Schwangerschaft arbeiten könnte, aber ich bin zu müde.“ Für Williams ist es das zweite gemeinsame Kind mit ihrem Ehemann, dem Theaterregisseur Thomas Kail (44). Das Paar hat bereits einen Sohn, der 2020 zur Welt kam. Williams hat zudem eine 16-jährige Tochter aus einer Beziehung mit dem verstorbenen Schauspieler Heath Ledger.

Kinderliedermacher Rolf Zuckowski („Ich schaff’ das schon!“) hat klare Vorstellungen von Erziehung. „Ich glaube, das Allerwichtigste ist, dass man Kindern ein gesundes Selbstvertrauen vermittelt, ohne dass sie überheblich werden gegenüber anderen“, sagte Zuckowski der Deutschen Presse-Agentur in Hamburg. Junge Menschen müssten lernen, an sich selbst zu glauben, ohne sich besser zu fühlen als andere. Dabei spiele das Verhalten der Erwachsenen die zentrale Rolle. „Kinder brauchen in ihren Eltern glaubwürdige Vorbilder. Die dürfen von ihrem Nachwuchs deshalb nicht Dinge verlangen, die sie selbst gar nicht leben, etwa in Hinsicht auf Essen, Genussmittel und Umgangsformen“, sagte der dreifache Vater und fünffache Großvater. Mit seiner eigenen Familie will Zuckowski an diesem Donnerstag in Hamburg seinen 75. Geburtstag feiern.

Microsoft-Gründer Bill Gates hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Er habe milde Symptome und bleibe in Isolation, bis er wieder gesund sei, teilte der 66-Jährige auf Twitter mit. „Ich habe Glück, geimpft und geboostert zu sein und Zugang zu Testmöglichkeiten und großartiger medizinischer Versorgung zu haben“. Er wollte eigentlich am Dienstag am ersten Treffen der Gates-Stiftung seit zwei Jahren teilnehmen. Das ging nur online. „Wir werden weiter alles dafür tun, um sicherzustellen, dass keiner von uns je wieder mit einer Pandemie zu tun haben wird“, versprach Gates.

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