MENSCHEN

von Redaktion

Die im Endstadium an Krebs erkrankte britische Radiomoderatorin Deborah James, die kürzlich von der Queen geadelt wurde, hat ihren Ritterorden persönlich von Prinz William (39) überreicht bekommen. Auf Bildern, die James auf ihren Instagram-Account stellte, war der Zweite in der britischen Thronfolge mit der 40 Jahre alten James und Angehörigen im Garten der Familie zu sehen. James schrieb: „Ich fühle mich sehr geehrt, dass er für einen Afternoon Tea und Champagner bei uns war (…)“. James hatte sich einen Namen gemacht mit einem BBC-Podcast über Krebs, in dem sie sehr offen über ihre eigene Darmkrebs-Erkrankung sprach. Vor wenigen Tagen offenbarte sie, dass sie inzwischen im Endstadium ist und nur noch eine sehr begrenzte Zeit zu leben hat. Mit einem Spendenaufruf zugunsten der Krebsforschung gelang es ihr nach eigenen Angaben, seitdem mehr als 5 Millionen Pfund (5,9 Mio Euro) zu sammeln. Die US-Popsängerin Britney Spears (40, „Baby One More Time“) hat offenbar eine Fehlgeburt erlitten. „In größter Trauer müssen wir bekannt geben, dass wir unser Wunderbaby früh in der Schwangerschaft verloren haben“, heißt es in einer am Samstag auf Spears’ Instagram-Account veröffentlichten Mitteilung, die mit Sam und Britney unterschrieben ist. Sam Asghari (28) ist der Partner der Sängerin und veröffentlichte auf seinem Instagram-Account dieselbe Mitteilung. Spears hatte erst vor gut einem Monat ihre Schwangerschaft voller Stolz bekannt gegeben. Seit September ist die Sängerin mit Asghari verlobt. Erst vor wenigen Tagen hatten die beiden erklärt, nun stehe der Hochzeitstermin fest. „Ok Kid“-Sänger und Rapper Jonas Schubert („Gute Menschen“, „Stadt ohne Meer“) hat in seiner Jugend mit seiner Männlichkeit gehadert. Er habe das Gefühl gehabt, einem bestimmten Männerbild gerecht werden zu müssen, das er nicht erreichen konnte, sagte der Musiker der dpa. „Ich wollte gerne so sein, aber ich konnte nicht.“ Er habe sich dafür geschämt, Worte wie „süß“ benutzt zu haben. „Ich durfte nicht meine Beine überschlagen, damit war ich ja in Anführungszeichen schwul“, so der 38-Jährige. Schubert beschreibt das Männlichkeitsbild dieser Zeit so: „Souverän, stark, du darfst keine Schwäche zeigen, du darfst nicht wirklich über mentale Krankheit reden, weil du dann ja schwach bist.“ Mittlerweile habe er sich von diesem Männerbild distanziert.

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