Nach dem Unfalltod ihres 18 Jahre alten Sohns Emilio hat sich Simone Mecky-Ballack vorgenommen, nicht an der Tragödie zugrunde zu gehen. „Ich will Mut machen, dass das Leben weitergeht – ich habe mir geschworen, ich zerbreche nicht am Tod meines Sohns“, sagte die 46-jährige Exfrau des früheren Fußballstars Michael Ballack der Illustrierten „Bunte“ laut Vorabmeldung vom Mittwoch. Sie habe die Einstellung, dass sich niemand vorschreiben lassen sollte, wie Trauer zu leben ist. „Geht raus, lebt euer Leben und habt auch Spaß“, sei ihre Einstellung. Sie spüre die Energie ihres verstorbenen Sohns immer noch. „Meine Söhne Louis und Jordi sind der Grund dafür, dass mein Leben weitergeht, aber es kostet mich immer noch jeden Tag wahnsinnig viel Energie weiterzuleben, für die beiden da zu sein.“
Die Schauspiellegende Fritz Wepper ist nach 15 Monaten im Krankenhaus und in der Reha wieder zu Hause. „Ich musste mich kurz neu orientieren und fühlte mich sofort wieder pudelwohl daheim bei meinen Lieben“, sagte der 80-Jährige der „Bild“-Zeitung. Demnach empfingen den Star aus Serien wie „Um Himmels Willen“ und „Derrick“ seine zweite Frau Susanne Kellermann und die gemeinsame Tochter Filippa im Haus am Tegernsee.Wepper sagte über seine Krebserkrankung, momentan habe er keinerlei Probleme. Dennoch werde er wohl im Sommer die Immuntherapie gegen den Krebs wieder aufnehmen. Es sei nun für ihn das Schönste, im eigenen Bett zu schlafen. Auch über eine Rückkehr ins Fernsehgeschäft denkt er demnach nach. Noch müsste es allerdings eine Sitzrolle sein, wie Wepper bemerkte.
Schauspieler Christian Ulmen hat sich nach der Schule für ein Studium der evangelischen Theologie eingeschrieben – Pfarrer wollte er nach eigenem Bekunden aber nicht werden. Er habe das nur gemacht, um seine Eltern zu beruhigen, weil sie gewollt hätten, dass er studiere, verriet der 46-Jährige jetzt. „Ich habe so getan, als hätte ich mir das reiflich überlegt: In Religion steckt viel Psychologie drin, wir haben einen Pfarrer in der Familie, ich habe das kleine Latinum, ist doch super.“