IN KÜRZE

Fürstin Charlène mit Corona infiziert Facebook-Party läuft aus dem Ruder Vermisster Bub tot aufgefunden Große Buschbrände nahe Athen

von Redaktion

Monaco

Fürstin Charlène von Monaco ist positiv auf Corona getestet worden. Die 44-Jährige habe einige Symptome gespürt, teilte das Fürstentum mit. Sie habe sich in Quarantäne begeben. Die zweifache Mutter war vor einigen Wochen von einem mehrmonatigen Klinikaufenthalt in der Schweiz zurückgekehrt, der auf einen langen Aufenthalt in Südafrika folgte. Wegen ihrer Abwesenheit kursierten Trennungsgerüchte, die die königliche Familie stets dementierte.

Polizeieinsatz

Während des Urlaubs seines Vaters hat ein 16-Jähriger per Facebook zu einer Party eingeladen, die so ausartete, dass die Polizei einschritt. Wegen der vielen Besucher habe ein Nachbar den Vater im Ausland angerufen, er habe per Notruf die Polizei verständigt, teilte diese mit. Der 16-Jährige sei sichtlich froh gewesen, dass Beamte auf dem Familiengrundstück in Grafenau (Kreis Böblingen) auftauchten, denn er habe die Lage nicht mehr unter Kontrolle gehabt. In der Spitze waren es am Freitagabend demnach zwischen 250 und 300 Gäste.

Niederlande

Ein im niederländischen Grenzort Kerkrade vermisster Junge ist tot. Bei der Leiche, die am Samstag gefunden wurde, handele es sich um den neunjährigen Gino, teilte die Polizei in Kerkrade mit. Nach dem Jungen war seit Mittwoch gesucht worden. In der Nacht zum Samstag war bereits ein verdächtiger Mann festgenommen worden. Der 22-Jährige soll in der nächsten Woche dem Haftrichter vorgeführt werden. Gino war nach Darstellung der Polizei vermutlich mit dem Mann mitgegangen.

Griechenland

Die griechische Feuerwehr hat in der Nacht zum Sonntag einen großen Buschbrand an der Küste unweit der Hauptstadt Athen unter Kontrolle gebracht. Wie die Feuerwehr mitteilte, mussten wegen des starken Rauchs einige hundert Einwohner der noblen Vorstadt Ano Voula evakuiert werden. Die Flammen beschädigten mehrere Häuser. Verletzte gab es zunächst keine.

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