MENSCHEN

von Redaktion

Astronaut Matthias Maurer (52) hat sich nach seiner Rückkehr aus dem All wieder gut auf der Erde eingelebt. „Ich bin so wie vorher“, sagte der gebürtige Saarländer. „Da ist vielleicht noch ein ganz kleiner Unterschied im Bereich Fitness oder Beweglichkeit.“ Aber das sei normal. „Wenn man sechs Monate fliegt, ist die Faustregel, dass man auch sechs Monate braucht, bis der Körper ist wie vor dem Flug.“ Der Astronaut der europäischen Raumfahrtagentur Esa war am 6. Mai nach fast einem halben Jahr auf der ISS auf die Erde zurückgekehrt. Was er von der Internationalen Raumstation vermisse? „Natürlich den Blick runter auf die Erde“, sagte Maurer. „Das ist das, was die schönste Erinnerung ist.“ Aber er vermisse auch „das Schweben“ in der Schwerelosigkeit, die schöne Gemeinschaft mit den Kollegen und „das Entfernt-sein von den irdischen Problemen“ – wie beispielsweise der Energiekrise oder Corona.

Quer durch Deutschland für den guten Zweck: In Freiburg hat am Samstag ein Schüler einen Spendenlauf für arme Kinder begonnen. Der 16-jährige Denis Holub will in 16 Tagen mehr als 1100 Kilometer zurücklegen – täglich im Schnitt etwa 70 Kilometer. Am 14. August will er in Hamburg ins Ziel kommen. Mit der Charity-Aktion unterstützt der Gymnasiast die Arbeit der internationalen Kinderhilfsorganisation Mary’s Meals. Diese hilft Kindern in Afrika, Asien, Osteuropa und Lateinamerika. Schon eine Spende in Höhe von 18,30 Euro ermöglicht demnach, dass ein armes Kind ein Jahr Schulmahlzeiten und somit Bildungszugang erhält. Die Badesaison ist da – und ein ganz Starker warnt deshalb vor den Gefahren für die ganz Kleinen. Schauspieler Ralf Moeller (63), weltbekannt geworden als muskulöser Schwertkämpfer im Blockbuster „Gladiator“, appelliert an Eltern, ihre Kinder beim Baden keine Sekunde aus den Augen zu lassen, wenn diese noch nicht sicher schwimmen könnten. „Wenn man zum Telefon greift oder wenn man sich unterhält: Das kann der lautlose Tod sein“, sagte Moeller.

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