Die britische Premierminister-Kandidatin Liz Truss ist nach eigenen Angaben mit Kater Larry befreundet, dem legendären Hauskater im Regierungssitz Downing Street, Hausnummer 10. „Ich habe schon eine extrem positive Beziehung mit Larry. Ich denke, er schleicht sich oft an mich heran und ich bin eines seiner bevorzugten Kabinettsmitglieder“, sagte die 47 Jahre alte Außenministerin dem Sender GB News. Eines der Ziele ihrer Bewerbung sei, diese Freundschaft weiter zu vertiefen. Truss gilt als Favoritin im Duell um die Nachfolge des scheidenden Premierministers Boris Johnson. Einziger verbliebener Gegenkandidat ist der ehemalige Finanzminister Rishi Sunak. Für Larry, der den offiziellen Titel „Chief Mouser“ (in etwa: „Oberster Mäusejäger“) trägt, wird es bereits die vierte Regierungschefin beziehungsweise der vierte Regierungschef.
Zweieinhalb Jahre nach dem Tod von US-Basketballstar Kobe Bryant bei einem Hubschrauberunglück hat ein von der Witwe angestrengter Prozess wegen von Rettungskräften gemachter Fotos von der Absturzstelle begonnen. Bryants Witwe Vanessa gibt in ihrer Zivilklage an, sie habe emotionales Leid erfahren, weil Polizisten und Feuerwehrleute Fotos von der Absturzstelle machten und diese später mit Bekannten und anderen Rettungskräften teilten. Nach Angaben von Bryants Anwälten teilten in den 24 Stunden nach dem Unglück vom 26. Januar 2020 mindestens elf Polizisten und ein Dutzend Feuerwehrleute die Fotos. In den kommenden Wochen habe ein Mitarbeiter des Büros des Sheriffs von Los Angeles in einer Bar mit den Fotos „geprotzt“, erklärten die Anwälte. Ein anderer habe Fotos einer Gruppe von Videospiel-Freunden geschickt und ein Feuerwehrmann habe Fotos bei einer Preisverleihung gezeigt. Vanessa Bryant verlangt Schmerzensgeld in nicht bezifferter Höhe. Papst Franziskus hat eine Gruppe von Transsexuellen während der Generalaudienz empfangen. Organisiert worden sei das Treffen von einem Priester und einer Ordensfrau, die die Menschen nahe Rom betreuen, so die Vatikanzeitung „Osservatore Romano“. Den Empfang der Transsexuellen während der Audienz bezeichnete Priester Conocchia als „Revolution“. Es sei nicht selbstverständlich, dass ein Papst sie „mit Liebe, Vaterschaft und Einfachheit anspricht“.