Hollywood-Star Jane Fonda ist an Krebs erkrankt. Das teilte die 84-jährige Schauspielerin auf Instagram mit. Bei ihr sei ein sogenanntes Non-Hodgkin-Lymphom diagnostiziert worden, sie habe mit Chemotherapie begonnen, so die zweifache Oscar-Preisträgerin („Klute“, „Coming Home“). Sie habe einen Krebs, der sehr gut auf Behandlung anspreche. 80 Prozent der Patienten würden überleben, schrieb Fonda. Daher schätze sie sich „sehr glücklich“. Zehntausende Fans sendeten Genesungswünsche. „Anmutige Königin“, schrieb Model Naomi Campbell. Schauspielerin Diane Keaton kommentierte: „Wir lieben dich, Jane. Mein ganzes Leben war ich voller Bewunderung für alles, was du tust.“ 2010 war Fonda an Brustkrebs erkrankt, 2018 hatte man ihr ein Krebsgeschwür auf der Lippe entfernt.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen trauert nach einem mutmaßlichen Wolfsriss um eines ihrer Ponys. „Die ganze Familie ist fürchterlich mitgenommen von der Nachricht“, sagte die 63-Jährige zu dem Angriff. Danach habe das 30 Jahre alte Pony Dolly mit einem Artgenossen auf der Weide gestanden, dem anderen gehe es gut. Der „Bild“ zufolge fand Ehemann Heiko von der Leyen den Kadaver „nur etwa hundert Meter vom Wohnhaus der Familie entfernt“. Laut niedersächsischem Umweltministerium weise das Bissmuster auf einen Wolf hin.
Harald Schmidt hat in einer neuen Operetteninszenierung an der Wiener Volksoper eine Late-Night-Show im Rokoko-Kostüm abgezogen. Die Premiere von „Die Dubarry“ mit Annette Dasch in der Titelpartie und Schmidt in der Sprechrolle von König Ludwig XV. erntete viel Applaus. Die Schlüsselszene, in der Frankreichs Herrscher seine spätere Mätresse Dubarry erstmals in Versailles empfängt, legte Schmidt im Stil seiner früheren TV-Shows als Interview mit einem Star an und hatte so die Lacher auf seiner Seite. „Da hisst auch das Regietheater die weiße Fahne“, witzelte der 65-Jährige.