MENSCHEN

von Redaktion

Hollywoodstar Mike Myers ist nach eigenen Angaben noch nicht über den Tod der britischen Königin Elizabeth II. hinweg. „Ich habe wie ein Baby geweint, um ehrlich zu sein, und ich bin noch immer am Boden zerstört“, sagte der 59-jährige Kanadier und Sohn zweier Briten am Donnerstag in der US-Talkshow „Good Morning America“. Der Tod der Queen vor knapp einem Monat sei für ihn „so schmerzhaft“ gewesen, sagte der Schauspieler: „Was für eine tolle Frau.“ Die Queen habe dasselbe Alter wie seine Mutter gehabt und er schätze es unter anderem, dass sie während des Zweiten Weltkriegs in Großbritannien geblieben ist. „Ich denke, sie hat tolle Arbeit geleistet. So, jetzt ist es raus.“ Er selbst habe die Queen nie getroffen, er sei aber einmal in den Buckingham-Palast eingeladen worden, erzählte der Schauspieler. „Zu meinen Ehren haben sie die ,Austin Powers‘-Melodie gespielt.“ Musiker Peter Maffay (73) ruft zu mehr Engagement gegen Umweltzerstörung auf. „Wir müssen die Welt für unsere Kinder erhalten“, sagte er der „Bild“-Zeitung: „Sie laufen sonst in ein offenes Messer und fragen irgendwann: Warum habt Ihr nichts dagegen getan?“ Auch mit Blick auf seine dreijährige Tochter Anouk sei deshalb sein neues Märchen-Rockalbum „Tabaluga – Die Welt ist wunderbar“ politischer geworden, so Maffay weiter. Die neue Geschichte rund um den kleinen grünen Drachen drehe sich um die Folgen des Klimawandels: „Wir können und dürfen unseren Kindern nichts über die Probleme vorgaukeln.“ In der Debatte um die Rechte von Transmenschen hat die Harry-Potter-Autorin Joanne K. Rowling erneut für Aufsehen gesorgt. „Nein zur Selbst-Identifizierung“, schrieb die Autorin am Donnerstag auf Twitter. Dabei geht es um eine Gesetzesänderung, nach der Transmenschen in Schottland künftig ohne medizinisches Gutachten ihren Geschlechtseintrag ändern können. Auch die Beantragungsfrist dafür soll deutlich verkürzt werden. Rowling ist bereits in der Vergangenheit häufiger mit Äußerungen aufgefallen, die als feindlich gegenüber Transmenschen kritisiert wurden. Als Transmenschen oder Transgender werden Personen bezeichnet, die sich dem Geschlecht, das ihnen bei Geburt zugeschrieben wurde, nicht zugehörig fühlen.

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