MENSCHEN

von Redaktion

Das Magazin „Stern“ hat eigenen Angaben zufolge den wegen Volksverhetzung gesuchten Verschwörungsideologen Attila Hildmann in der Türkei ausfindig gemacht. Wie das Magazin am Mittwoch berichtete, halte Hildmann sich in der Stadt Kartepe, etwa eineinhalb Stunden südöstlich von Istanbul, versteckt. Der als Koch bekannt gewordene Hildmann wird per internationalem Haftbefehl gesucht. Laut „Stern“ wohnt Hildmann seit Sommer dieses Jahres in Kartepe. Zuvor sei er seit Herbst 2021 in dem Küstenort Gömec in der Provinz Balikesir untergekommen. Hildmann war während der Corona-Kkrise als Verschwörungsideologe in Erscheinung getreten. Ihm werden von der deutschen Justiz unter anderem Volksverhetzung und die öffentliche Aufforderung zu Straftaten vorgeworfen. Der „Stern“ recherchierte seit Mai 2022 zu Hildmanns Aufenthaltsort. Dabei begleitete das Magazin zeitweise eine Gruppe von Hobbydetektiven, die Hildmann schon länger auf der Spur war.

„Harry Potter“-Star Daniel Radcliffe (33) würde sich unter keinen Umständen eine frühe Berühmtheit seiner Kinder wünschen. „Filmkulissen sind tolle Orte. Ich denke, dass sie oft wundervoll für Kinder sein können“, sagte der bislang kinderlose Radcliffe, der als Zwölfjähriger mit seiner Rolle als Harry Potter zum Weltstar geworden war, dem US-Magazin „Newsweek“. „Aber es ist die Sache mit der Berühmtheit, die man um jeden Preis verhindern sollte.“

Der Comedian Mario Barth wünscht sich für Berlin eine Harald-Juhnke-Straße. Er fände es „ganz, ganz schlimm“, dass es in der Hauptstadt keine Straße oder keinen Platz mit dem Namen des Berliner Entertainers gebe, sagte Barth der dpa. „Harald Juhnke findet in Berlin nicht statt.“ Dafür gebe es aber Nummernstraßen, also Straßen, die statt Namen eine Nummer tragen. „Was ich echt schäbig finde“, sagte Barth. „Ja, er hatte auch schlechte Zeiten, aber wir reden von Harald Juhnke.“ Dass es in Düsseldorf keine Harald-Juhnke-Straße gibt, sei klar. „Aber Berlin?“

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