MENSCHEN

von Redaktion

Der ehemalige britische Premierminister Boris Johnson hat seit seinem Rücktritt im September bereits mehr als eine Million Pfund (umgerechnet rund 1,16 Millionen Euro) an Redehonoraren eingenommen. Der für seine blumige Rhetorik bekannte Johnson erhielt einem Register finanzieller Belange der Mitglieder des britischen Parlaments zufolge pro Rede Bezüge zwischen 215 000 und 277 000 Pfund. Johnson sprach in den vergangenen Monaten unter anderem vor Bankern und Versicherungen in den USA sowie bei einer vom US-Fernsehsender CNN organisierten Konferenz. Johnson war im Juli nach einer Reihe von Skandalen nach rund drei Jahren im Amt zurückgetreten. Der britische König Charles III. (74) hat eine Gedenktafel für seine im September gestorbene Mutter, Queen Elizabeth II., im Parlament in London enthüllt. Die in den Boden der Westminster Hall eingelassene Tafel aus Metall markiert den Ort, an dem der Sarg der Queen während der Trauerfeierlichkeiten mehr als vier Tage lang aufgebahrt war. Die ehrwürdige Westminster Hall mit ihrem imposanten hölzernen Dachstuhl aus dem 14. Jahrhundert ist der älteste Teil des britischen Parlaments. Die Tradition der Tafeln im Boden geht auf die Zeit von King Edward VII. zurück, der im Jahr 1910 starb.

„Meine Zeit, den Umhang zu tragen, ist vorbei.“ Henry Cavill wird nicht mehr als Superman auf der Leinwand zu sehen sein. Der 39-Jährige schrieb in einem Brief auf Instagram, dass er als Action-Held gefeuert wurde: „Die News ist schwer zu verkraften, aber so ist das Leben. Ich hatte gerade ein Meeting (mit den Warner- Bros-Studio-Bossen) und werde nicht als Superman zurückkehren.“ Der Grund dafür: Cavill deutet an, dass er den Comic-Produzenten zu alt ist. Denn die planen eine neue Superhelden-Kinoreihe, die in Supermans frühen Jahren spielen. Cavill bedankte sich bei seinen 23 Millionen Fans: „Danke an alle, die mir so viele Jahre beigestanden haben. Wir können etwas zusammen trauern.“

Artikel 2 von 11