MENSCHEN

von Redaktion

Papst Franziskus hat eine starke Erkältung, wie der Vatikan am Donnerstag bestätigte. Bei einer Audienz für Priester und Mönche aus östlichen Kirchen am Morgen verlas er seine vorbereitete Ansprache nicht, sondern ließ sie an die Teilnehmer überreichen. „Ich kann das nicht vorlesen, weil ich krank bin und eine starke Erkältung habe, die mich am Sprechen hindert“, entschuldigte sich Franziskus bei den Teilnehmern. Bereits am Mittwoch wirkte der Papst bei der Generalaudienz angeschlagen. Seine Predigt während der Aschermittwochsmesse in Rom musste der 86-Jährige wegen Hustens immer wieder kurz unterbrechen. Paris Hilton hat den Namen ihres Sohnes bekannt gegeben. „Er heißt Phoenix Barron Hilton Reum“, sagte die 42-Jährige in ihrem Podcast „This is Paris“. Der Name sei ihr schon vor mehr als einem Jahrzehnt eingefallen, erklärte sie. Damals sei sie Ortsnamen durchgegangen, die zu ihrem eigenen Namen passen könnten. „Ich glaube wirklich, dass Namen eine Macht haben.“ „Es ist so ein schöner Name, er ist so einzigartig“, schwärmte die Hotelerbin. Phoenix stehe nicht nur für die Hauptstadt des US-Bundesstaates Arizona, sondern auch – nach dem mythischen Vogel, der aus seiner Asche neu aufersteht – für „Hoffnung, Wiedergeburt und Verwandlung“. Mit seinem zweiten Vornamen habe sie ihren Sohn nach ihrem Großvater Barron Hilton benannt, zu dem sie immer aufgeblickt habe. Reality-Star Kylie Jenner teilt ihre Erfahrungen mit Wochenbettdepressionen und sendet anderen Müttern ermutigende Worte. „Ich weiß, in diesen Momenten denkst du, dass das nie vorbeigeht, dass dein Körper niemals so sein wird wie zuvor, dass du selbst nie wieder so sein wirst wie zuvor“, sagte die 25-Jährige der italienischen „Vanity Fair“ im Interview. „Die Hormone, die Emotionen in dieser Phase sind viel, viel mächtiger und größer als du.“ Nach der Geburt ihrer Tochter wie auch nach der ihres Sohnes habe sie nach den Entbindungen unter Depressionen gelitten, berichtet Jenner.

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