MENSCHEN

von Redaktion

Für US-Sänger Lionel Richie ist es eine „Überraschung“ und eine „Ehre“, anlässlich der Krönung von Charles III. aufzutreten. Schließlich habe er nicht seine Karriere begonnen und gesagt: „Weißt du was? Ich werde bei der Krönung des Königs dabei sein.“ Er kenne Charles als „wundervollen“ Menschen, sagte der 73-Jährige dem Promiportal „People“. „Ich freue mich wirklich, dass er jetzt die Rolle des Königs übernimmt.“ Die Krönung von Charles III. und seiner Frau Camilla findet am 6. Mai in der Westminster Abbey in London statt. Auf dem Konzert am Abend des 7. Mai im Schloss Windsor sollen unter anderen Take That, Katy Perry und Andrea Bocelli auftreten. Der 1949 im US-Bundesstaat Alabama geborene Sänger wurde erst als Mitglied der Commodores bekannt. Als Solokünstler wurde er in den 1980er-Jahren zum Weltstar.

Erzbischof Georg Gänswein, der zeitweise wegen seines Aussehens als „George Clooney des Vatikan“ galt, konnte mit diesem Spitznamen zunächst nichts anfangen. Er habe sein prominentes Ebenbild nicht gekannt, gestand Gänswein in der italienischen Fernsehsendung „Verissimo“. Der ehemalige Privatsekretär des an Silvester verstorbenen Papstes Benedikt XVI. hat zunächst im Internet nach George Clooney recherchieren müssen. Der Vergleich mit dem US-Schauspieler habe ihn dann ein wenig erschreckt und peinlich berührt. Gänswein sagte, er habe lernen müssen, mit diesen Oberflächlichkeiten umzugehen, denn das äußere Erscheinungsbild sei nur ein Aspekt eines Menschen.

Die britische Schauspielerin Emma Watson hat sich nach einer längeren Auszeit von sozialen Medien wieder bei ihren Fans auf Instagram zurückgemeldet. Neben mehreren professionellen Fotos postete Watson, die als Hermine in den Harry-Potter-Filmen bekannt wurde, einen nachdenklichen Text zu ihrem 33. Geburtstag am Samstag. Sie reflektiert darin über eine Zeit, in der sie von ihrem Leben einen Schritt zurückgetreten sei: „Ich habe surfen gelernt (schlecht), bin auf Pferden geritten (das ging besser), habe eine Menge Therapie gemacht (jaaa, Therapie!)“, schrieb Watson. Unter anderem habe sie mehr über Liebe gelernt und auch darüber, was es bedeutet, eine Frau zu sein, so die Engländerin weiter. Sie erwähnte zudem traurige Dinge – zum Beispiel, dass sie sich von ihren Großeltern verabschieden musste.

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