Die Oscar-Preisträgerinnen Angelina Jolie (47) und Kollegin Halle Berry (56) drehen ihren ersten gemeinsamen Film. Das Studio Warner Bros. konnte die beiden Stars für den Action-Streifen „Maude v Maude“ gewinnen, wie das Branchenportal „Deadline.com“ berichtete. Sie sei total begeistert, Teil von diesem „Traum-Team“ zu sein, schrieb die neuseeländische Regisseurin Roseanne Liang auf Instagram. Sie könne sich kein „cooleres“ Projekt in Zusammenarbeit mit diesen beiden Schauspielerinnen vorstellen. Auch Berry zeigte sich in einer Instagram-Story begeistert. Insider beschrieben den Film als einen Agenten-Thriller im Stil von Reihen wie „James Bond“ und „Bourne“.
Absagen, familiäre Differenzen und maues Interesse in der britischen Gesellschaft an der Krönung von König Charles III. trüben den Endspurt zur Zeremonie in drei Wochen. Dass Prinz Harry ohne seine Familie anreise, sei „eine Lösung, die allen passt“, zitierte die „Sunday Times“ eine royale Insiderquelle. Doch das Zerwürfnis zwischen Harry und dem Königshaus dürfte dazu führen, dass die Royals seinem Besuch mit gemischten Gefühlen entgegensehen. Prinz William, von dem Harry sich besonders entfremdet hat, gebe sich Mühe, nicht über das Wiedersehen nachzudenken, hieß es unter Berufung auf Williams engsten Kreis. Wenn er an die Krönung denke, sei ihm klar, dass sie ein elementarer Moment im Leben seines Vaters und auch ein wichtiger für ihn als Thronfolger sei, sagte ein Mitarbeiter. Er und Prinzessin Kate hätten „ein unumstößliches Pflichtgefühl“, das das Paar gestern bei einem Besuch in Birmingham unter beweis stellte.
Das Strafverfahren gegen Hollywood-Star Alec Baldwin wegen des tödlichen Schusses auf eine Kamerafrau bei einem Westerndreh soll offenbar eingestellt werden. Das gaben die Anwälte des Schauspielers gestern Abend bekannt. Baldwin hatte die 42-jährige Kamerafrau Halyna Hutchins bei einer Drehprobe für den Western „Rust“ im Oktober 2021 versehentlich mit einem Revolver erschossen.