Teheran/Oslo – Im Iran sind Aktivisten zufolge wieder neue Vergiftungsfälle an Mädchenschulen gemeldet worden. Die in Norwegen ansässige Menschenrechtsorganisation Hengaw berichtete von Fällen in der Hauptstadt Teheran und der von Protesten erschütterten Region Kurdistan. In der Heimatstadt der Protestikone Jina Mahsa Amini sollen Sicherheitskräfte zudem gewaltsam gegen Schülerinnen vorgegangen sein. Von offizieller Seite gab es keine Informationen.