US-Schauspielerin Drew Barrymore („Drei Engel für Charlie“) hat über ihr schwieriges Verhältnis zu ihrer Mutter gesprochen. „Sie ist mir nicht egal. Sie wird mir nie egal sein“, sagte die 48-Jährige dem Branchenmagazin „Vulture“. Dennoch müsse sie sich von ihr frei machen. „Ich möchte nicht in einem Zustand leben, in dem ich mir wünsche, dass jemand früher geht, als er sollte, damit ich wachsen kann.“ Barrymore, die selbst zwei Töchter hat, hatte bereits zuvor ihre Beziehung zu ihrer Mutter öffentlich thematisiert. Demnach nahm ihre Mutter, die sie auch managte, Barrymore schon früh auf Partys mit. Als Jugendliche bekam sie Probleme mit Alkohol und Drogen. Nach einem Klinikaufenthalt wohnte sie bei Pflegefamilien und bezog mit 15 Jahren ihre erste eigene Wohnung.
Die britische Prinzessin Eugenie ist wieder Mutter geworden. Wie die Nichte von König Charles III. bei Instagram mitteilte, kam Sohn Ernest George Ronnie Brooksbank am 30. Mai zur Welt. Die 33-Jährige hatte ihre Schwangerschaft im Januar öffentlich gemacht. Gemeinsam mit Ehemann Jack Brooksbank hat die Elfte der britischen Thronfolge bereits den Sohn August, der im Februar 2021 geboren wurde. Der Kleine sei bereits ein „liebevoller großer Bruder“, wie die Prinzessin verlauten ließ.
Die Malerin und jahrelange Lebensgefährtin des Künstlers Pablo Picasso, Françoise Gilot, ist tot. Gilot sei im Alter von 101 Jahren gestorben, berichteten US-Medien übereinstimmend. Gilot habe seit längerem an Problemen mit dem Herzen und der Lunge gelitten und sei am Dienstag in einem Krankenhaus in Manhattan gestorben, hieß es. Die 1921 in Neuilly-sur-Seine westlich von Paris geborene Gilot richtete sich bereits als junge Frau ein Atelier ein und organisierte erste Ausstellungen. 1943 lernte sie den rund 40 Jahre älteren Picasso kennen. Die beiden wurden ein Paar und bekamen die Kinder Claude und Paloma. 1953 verließ Gilot Picasso – sie gilt als einzige Frau, die den Kunst-Giganten des 20. Jahrhunderts verlassen hat.