IN KÜRZE

Hitze: Kleinkind stirbt im Auto Storch von Dose am Schnabel befreit Gas-Explosion schockt Paris

von Redaktion

Slowenien

Im EU-Land Slowenien ist ein allein im Auto zurückgelassenes Kleinkind infolge der starken Hitze gestorben. Ein Passant hatte das Kind in dem in einem Wohngebiet abgestellten Fahrzeug entdeckt. Die Bemühungen der Rettungsmannschaften kamen aber zu spät. Der Vorfall hatte sich am Dienstagnachmittag in der Gemeinde Prebold, 60 Kilometer östlich der Hauptstadt Ljubljana, ereignet. Zu dem Zeitpunkt waren in Prebold laut Wetterdiensten Temperaturen von knapp 30 Grad gemessen worden. Die Polizei habe beide Eltern festgenommen, sagte ein Sprecher der Polizei.

Frankreich

Die Feuerwehr hat in Frankreich einen mit seinem Schnabel in einer Getränkedose feststeckenden Storch nach über zwei Wochen aus seiner Zwangslage befreit. Schüler hätten den Storch, der frankreichweit für Aufregung gesorgt hatte, am Dienstag im Burgund nahe der Stadt Tournus gesichtet, berichtete der Sender France 3. Die Feuerwehr rückte mit einer Drohne an, um den Storch zu orten und fing ihn mit einem Netz ein. Danach konnte dem geschwächten Vogel die Dose vom Schnabel gezogen werden, wegen der er nicht mehr essen und trinken konnte. Der Storch verbrachte die Nacht im Rettungszentrum der Feuerwehr und sollte in ein Vogelschutzzentrum gebracht werden.

Frankreich

Bei einer Explosion im Zentrum von Paris hat es nach Angaben von Premierministerin Élisabeth Borne mehrere Schwerverletzte sowie einige Leichtverletzte gegeben. Die Zahl der Opfer lasse sich noch nicht beziffern, sagte Borne am Abend. Das Feuer habe von dem betroffenen Gebäude auf Nachbarhäuser übergegriffen. Wie mehrere Medien unter Bezug auf die Polizei berichteten, soll es insgesamt 16 Verletzte gegeben haben. Möglicherweise sind weitere Opfer noch unter den Trümmern eingeklemmt. 230 Feuerwehrleute sind vor Ort im Einsatz, wie der Sender BFMTV berichtete. Zunächst war von einer Gasexplosion in einem Gebäude nahe dem Jardin du Luxembourg im fünften Arrondissement die Rede. Details sind unklar.

Artikel 2 von 6