MENSCHEN

von Redaktion

Drei Söhne von Aretha Franklin streiten Medienberichten zufolge vor einem US-Gericht um den Nachlass der 2018 gestorbenen Soulsängerin. Ein offizielles Testament habe die Künstlerin nicht hinterlassen. Im Mittelpunkt des Prozesses, der am Montag in einem Vorort von Detroit begonnen hat, stehen demnach aber seitenweise handgeschriebene Testamente Franklins. Die Papiere seien erst Monate nach dem Tod der Soul-Ikone von einer Nichte entdeckt worden. Ein auf 2014 datiertes Papier lag demnach unter einem Sofakissen im Anwesen der Sängerin, ein anderes aus dem Jahr 2010 in einem verschlossenen Schrank. Zwei Söhne fordern demnach, dass die unter dem Sofakissen entdeckte Notiz von 2014 als Testament anerkannt wird, ein dritter Sohn will, dass das im Schrank gefundene Dokument von 2010 gewertet wird. Das Verfahren soll etwa eine Woche dauern. Erwartet werde, dass Franklins Kinder vor Gericht als Zeugen aussagen, ebenso wie die Nichte und ein Experte für Handschriften.

Schauspieler Tom Holland („Spider-Man: No Way Home“) hat dem Alkohol abgeschworen. „Das ist ehrlich gesagt das Beste, was ich je getan habe. Ich habe jetzt eineinhalb Jahre nichts getrunken. Es kommt mir nicht einmal in den Sinn“, sagte der 27-Jährige im Podcast „On Purpose with Jay Shetty“. Ursprünglich habe er nur im Januar 2022 aufhören wollen, Alkohol zu trinken. „Alles, woran ich denken konnte, war, einen Drink zu trinken“, erklärte der Brite. „Ich sagte mir: Wenn ich sechs Monate ohne Alkohol auskomme, dann kann ich mir beweisen, dass ich kein Problem habe.“ Über das erreichte Ziel sagte er: „Ich war so glücklich wie noch nie in meinem Leben. Ich konnte besser schlafen, ich konnte besser mit Problemen umgehen.“ Ein Ring, den der 1996 gestorbene Rapper Tupac Shakur selbst entworfen und bei seinem letzten öffentlichen Auftritt getragen hat, soll in New York versteigert werden. Der kronenförmige Ring mit Gold, Diamanten und Rubinen könne bis zu 300 000 Dollar (etwa 270 000 Euro) einbringen, teilte das Auktionshaus Sotheby’s mit. Shakur gehörte zu den erfolgreichsten Rap-Künstlern der 90er-Jahre. 1996 wurde er im Alter von 25 Jahren in Las Vegas auf offener Straße unter ungeklärten Umständen erschossen. Damals gab es Auseinandersetzungen zwischen rivalisierenden Rappern der Ost- und Westküste.

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