MENSCHEN

von Redaktion

In Spanien laufen neue Ermittlungen gegen Popstar Shakira wegen des Verdachts auf Steuerhinterziehung. Ein Gericht in der katalanischen Stadt Esplugues de Llobregat in der Nähe von Barcelona kündigte am Donnerstag an, auf Antrag der Staatsanwaltschaft zwei mögliche Fälle von Steuerhinterziehung aus dem Jahr 2018 zu untersuchen. Einzelheiten gab das Gericht zunächst nicht bekannt. Die kolumbianische Sängerin, die nach einigen Jahren in Spanien inzwischen in Miami im US-Bundesstaat Florida lebt, weist die Vorwürfe nach Angaben aus ihrem Umfeld zurück. Shakira habe erneut aus den Medien von der Einleitung des Verfahrens erfahren, hieß es in einer Erklärung. Sie habe nie gegen Gesetze verstoßen und sich von den „besten Steuerexperten“ beraten lassen. Shakira muss sich ab Ende des Jahres schon in einem anderen Steuerverfahren in Spanien vor Gericht verantworten. Die Ermittler werfen der 46-Jährigen darin vor, den Fiskus um 14,5 Millionen Euro an Steuern betrogen zu haben.

Am Anfang hätten es wohl die meisten nicht für möglich gehalten. Doch nach einer Dekade auf dem Thron schätzen die Belgier ihren König Philippe mehr als gedacht. Obwohl ihn einige wegen seiner ruhigen und zurückhaltenden Art als „graue Maus“ beschreiben, wird er als Garant für die Einheit im zerrissenen Land geschätzt. Statt mit Fehltritten auf sich aufmerksam zu machen, heimste er sich für sein ruhiges Handeln in schwierigen Situationen, gesellschaftlicher sowie privater Natur, Respekt ein. Am heutigen Freitag – dem belgischen Nationalfeiertag – feiert er zehnjähriges Thronjubiläum.

„Barbie“-Regisseurin und US-Schauspielerin Greta Gerwig (39) hat die Geburt ihres zweiten Sohnes mit „Marriage Story“-Regisseur Noah Baumbach (53) öffentlich gemacht. „Er ist ein kluges kleines Baby“, sagte Gerwig über den Buben, der vor vier Monaten zur Welt kam. „Der Kleine schläft die ganz Nacht durch“, schilderte sie. Dennoch wache sie alle ein bis zwei Stunden auf und schaue ihr Kind an.

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