MENSCHEN

von Redaktion

Hollywood-Schauspieler Dennis Quaid („The Day After Tomorrow“) hat erzählt, wie sein Glaube an Gott ihm vor einigen Jahrzehnten aus seiner Drogensucht geholfen habe. „Wenn man mit der Sucht fertig ist, braucht man etwas, das dieses Loch füllt, etwas, das wirklich funktioniert, oder?“, sagte der 69-Jährige, der in den 80er-Jahren unter einer Kokainsucht litt, dem Branchenmagazin „People“. Wegen seiner schweren Sucht habe sich unter anderem seine damalige Band auflösen müssen, gab Quaid zu, „weil ich nicht zuverlässig war“. Der Schauspieler schildert ein wachrüttelndes Erlebnis: „Ich erinnere mich, wie ich nach Hause ging und eine Art weißes Licht erlebte, dass ich mich entweder tot sah oder im Gefängnis oder alles verlor, was ich hatte, und das wollte ich nicht.“ Laut „People“-Magazin begab sich der Schauspieler, der 2018 das christliche Lied „On My Way to Heaven“ veröffentlichte und nun ein neues Album mit dem Titel „Fallen: A Gospel Record For Sinners“ herausbringt, um 1990 auf eigenen Wunsch in eine Entzugsklinik. Es habe ihm geholfen, erneut die Bibel zu lesen, sagte Quaid, der in Texas in einer Baptistengemeinde aufgewachsen war. Zu der Zeit habe er eine persönliche Beziehung zu Gott aufgebaut. „Ich bin dankbar, dass ich noch hier bin, ich bin wirklich jeden Tag dankbar, dass ich am Leben bin.“ Der Deutsche Wetterdienst (DWD) wird künftig erstmals von einer Frau geleitet. Ab Dienstag wird die bisherige Leiterin des Geschäftsbereichs Forschung und Entwicklung, Sarah Jones, die Behörde leiten, wie der DWD am Donnerstag im hessischen Offenbach mitteilte. Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) ernannte die langjährige Professorin für Meteorologie und Vorstandsangehörige des DWD zur Nachfolgerin von Gerhard Adrian, der in den Ruhestand geht.

Wissing nannte Jones eine „international renommierte“ Meteorologin. Die Erfolgsgeschichte des DWD werde mit der 58-Jährigen nun fortgesetzt. Jones wurde in Großbritannien geboren und habilitierte 2003 am Meteorologischen Institut der Ludwig-Maximilians-Universität in München. 2004 wurde sie als Professorin an die Universität Karlsruhe berufen. 2011 wurde sie Vorstandsmitglied des DWD. Ein Schwerpunkt ihrer Forschung waren Zyklone. Ihr Ziel für ihre Amtszeit hat sie klar vor Augen: „Wir müssen noch besser werden.“

Artikel 2 von 8