MENSCHEN

von Redaktion

Weil Regen und Gewitter bei einem ihrer Konzerte zu Verzögerungen geführt haben, hat US-Superstar Beyoncé für 100 000 Dollar (etwa 90 000 Euro) die U-Bahnen in der US-Hauptstadt Washington eine Stunde länger fahren lassen. Das teilte das Nahverkehrsnetzwerk der Metropole mit. Beyoncé hatte am Wochenende als Teil ihrer „Renaissance“-Welttournee zwei Konzerte in einem Stadion nahe der Hauptstadt gegeben. Am Samstag war unter anderem auch Vize-Präsidentin Kamala Harris mit Ehemann Doug Emhoff dabei und bedankte sich via Kurznachrichtendienst Twitter für eine „spaßige Date-Night“. Das Konzert am Sonntag konnte dann wegen eines Unwetters erst mit rund zwei Stunden Verspätung starten. Aufgrund der Finanzierung durch die Tourorganisatoren hätten alle 98 Stationen des Nahverkehrsnetzwerks dann eine Stunde länger als normalerweise geöffnet bleiben können, bis weit nach Mitternacht, hieß es.

Die Polizei ermittelt nicht weiter zu einem mutmaßlichen Einsatz von K.o.-Tropfen bei einem Konzert von Roland Kaiser in Cottbus. „Die Ermittlungen haben nicht bestätigt, dass K.o.-Tropfen angewendet wurden“, sagte Sprecherin Ines Filohn am Dienstag. K.o.-Tropfen hätten unmittelbar gewirkt, die betreffenden Personen hätten das Konzert nicht mehr erlebt. Etwa 10 000 Menschen hatten am 23. Juni das Konzert mit dem Schlagersänger im Spreeauen-Park besucht. Nach der Veranstaltung hatten 20 Frauen Anzeige erstattet, weil sie nach Alkohol-Konsum gesundheitliche Beschwerden hatten. Es sei eher davon auszugehen, dass reichlich Alkohol im Zusammenspiel mit Stress Ursache für den Zustand der Leute gewesen sein könnte, so Filohn. „Wir haben auch keine Anzeigen dafür, dass die Getränke verunreinigt waren.“ 60 Jahre nach dem legendären Postzugraub in Großbritannien hat der Sohn von „Mastermind“ Bruce Reynolds das Leben auf der Flucht mit dem Einsatz von Geheimagenten wie James Bond verglichen. „Die fünf Jahre, die wir auf der Flucht waren, waren wie ein langer Urlaub“, sagte Nick Reynolds der Zeitung „Mirror“. Er habe geglaubt, sein Vater sei ein Spion. „Ich hatte verschiedene Namen, ich kann mich an fünf erinnern“, sagte Reynolds. Von seinem Vater habe er Bilder in Tauchausrüstung und mit Glasboden-Booten. „Das war alles sehr wie James Bond.“

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