Luke Kelly (23), Amateursportler und Mitglied der Kelly Family, beklagt eine Oberflächlichkeit bei vielen Menschen in seinem Alter. „Menschen sollten sich Zeit nehmen, einander zuzuhören. Ich merke, dass viele Leute in meinem Alter oberflächlich geworden sind. Ich will für die Menschen mit ihren Sorgen da sein, geteiltes Leid ist halbes Leid. Man kann schon helfen, indem man zuhört“, sagte der Christ im Interview des Portals katholisch.de. Er selbst sehe sich nicht als Vorbild, habe aber Vorbilder im Glauben. Für ihr neues Album hat US-Sängerin Jennifer Lopez auch über ihr Liebes-Comeback mit Ben Affleck geschrieben. „Unsere Liebesgeschichte war sehr inspirierend für die neuen Songs, sehr, sehr inspirierend“, sagte die 54-Jährige der „Welt am Sonntag“ vor Erscheinen von „This is Me … Now“ am 16. Februar. „Diese Liebesgeschichte zwischen Ben und mir ist ziemlich unglaublich. Und sie hat niemanden mehr überrascht als mich selbst.“ Lopez und Affleck hatten im Sommer 2022 überraschend in Las Vegas geheiratet, nachdem sie rund 20 Jahre zuvor schon einmal verlobt gewesen waren.
Altrocker Ozzy Osbourne (75) wirft US-Rapper Kanye West (46) vor, seine Musik ohne seine Zustimmung verwendet zu haben. West habe um Erlaubnis gebeten, einen Teil einer Live-Performance des Black-Sabbath-Klassikers „Iron Man“ aus dem Jahr 1983 ohne Gesang verwenden zu dürfen, erklärte der britische Rockmusiker. Die Erlaubnis sei West verweigert worden, „weil er ein Antisemit ist und vielen Menschen unsagbaren Herzschmerz bereitet hat“. Trotzdem habe der US-Musiker davon bei einer Veranstaltung anlässlich einer Albumveröffentlichung in dieser Woche Gebrauch gemacht. „Ich will mit diesem Mann nicht in Verbindung gebracht werden!“, wütete Osbourne. .
Schauspielerin Caroline Peters („Mord mit Aussicht“) unterstützt die Demonstrationen gegen Rechtsextremismus. „Ich finde es ausgesprochen erfreulich, dass so viele Menschen denselben Gedanken hatten und gesagt haben: Wir müssen jetzt mal selbst handeln und nicht immer nur andere handeln lassen“, sagte die 52-Jährige der Deutschen Presse-Agentur. „Wenn sich die Rechten in ihren Telegram-Gruppen oder sonst wo organisieren, dann müssen wir das auf der anderen Seite eben auch tun.“