MENSCHEN

von Redaktion

Die britische Oscarpreisträgerin Olivia Colman hat in einem Interview im US-Sender „CNN“ die ungleiche Bezahlung von Schauspielerinnen und Schauspielern in Hollywood kritisiert. „Ich bin mir sehr bewusst, dass ich, wenn ich Oliver Colman wäre, verdammt viel mehr verdienen würde, als ich es tue“, sagte die 50-Jährige in der Sendung „The Amanpour Hour“. Männliche Schauspieler bekämen mehr Geld, weil es früher hieß, sie seien die Attraktion für das Publikum. „Das stimmt schon seit Jahrzehnten nicht mehr, aber sie benutzen das immer noch gerne als Grund, um Frauen nicht so viel zu bezahlen wie ihren männlichen Kollegen“, sagte Colman weiter. Patrice Aminati, Frau des TV-Moderators Daniel Aminati, hat sich nach ihrer erneut ausgebrochenen Krebserkrankung mit emotionalen Worten zu den Schmerzen während der Krebstherapie geäußert. „Was ich nicht wusste, welch entsetzliche Nebenwirkungen diese Therapie mit sich ziehen würde. Hier gibt es nichts zu beschönigen“, schrieb sie auf Instagram. „Ich weiß, es gibt Betroffene, denen es so geht wie mir – andere haben etwas mehr Glück. Mir verging vor Schmerzen Hören und Sehen.“ Während dieser Schmerzen habe sie „das Menschsein“ fast verloren. „Ich habe mich darüber verändert.“ Die Therapie werde weitergehen, „wenn die Nebenwirkungen abklingen“, auch wenn sie davor große Angst habe, sagte Aminati. Sie sei aber dankbar für die Therapie. „Denn ich will leben. Einfach leben. Mein kleines liebes Leben.“ Noch nie sei ihr das Leben „so kostbar, so lebenswert“ erschienen. Zu ihrem 75. Geburtstag setzte sie mit ihrer Feier, bei der Beyoncé für sie Happy Birthday sang und unter anderem Leo DiCaprio, Heidi Klum und Chris Rock sie hochleben ließen, hohe Maßstäbe. Doch bei ihrem 80. will Diana Ross am Wochenende noch einmal einen draufsetzen. Laut ihres Sohnes Evan Ross in der „Daily Mail“ plant die Diva eine Party, „an die man sich noch lange erinnern wird“. Details blieben geheim.

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