Melinda Gates (59) verlässt die gemeinsam mit ihrem Ex-Mann Bill Gates gegründete Stiftung. Der 7. Juni werde ihr letzter Arbeitstag bei der Bill and Melinda Gates Foundation sein, schrieb Melinda Gates am Montag bei X. „Diese Entscheidung ist mir nicht leichtgefallen.“ Sie sei sehr stolz auf die gemeinsame Arbeit bei der Stiftung, sei aber auch davon überzeugt, dass diese in einem sehr guten Zustand sei und herausragende Führungskräfte habe. Sie wolle nun etwas Neues starten, vor allem zur Unterstützung von Frauen und Familien, und habe dafür 12,5 Milliarden Dollar (etwa 11,5 Milliarden Euro) zur Verfügung. Melinda und Bill Gates (68) hatten sich 2021 nach rund 27 Ehejahren scheiden lassen, aber ihre gemeinsame Arbeit bei der einflussreichen Gates-Stiftung zunächst zusammen fortgesetzt. Diese gehört weltweit zu den wichtigsten Gebern im Bereich der Gesundheitsvorsorge und Entwicklungszusammenarbeit. Das Paar hat drei volljährige Kinder – Jennifer, Rory und Phoebe.
US-Schauspielerin Sarah Paulson (49, „American Horror Story“) sieht als Geheimnis ihrer lang anhaltenden Beziehung zu Schauspielerin Holland Taylor (81, „Two and a Half Men“), dass beide getrennt wohnen. „Holland und ich verbringen viel Zeit miteinander, aber wir leben nicht im selben Haus“, erklärte die Golden-Globe- und Emmy-Preisträgerin im Podcast „Smartless“. „Wir sind schon lange zusammen, und ich glaube, das hat auch damit zu tun, dass wir zusammen sind, wenn wir es wollen, und nicht, wenn wir es nicht wollen.“ Paulson erklärte, dass sie sehr gerne Händchen haltend mit ihrer Freundin einschlafe. Aber sie wolle „sie die restliche Zeit nicht in der Nähe haben“, ergänzte sie scherzend.
Star-Geiger David Garrett glaubt nicht, dass man mit Work-Life-Balance eine große Karriere machen kann. „Work-Life-Balance wird nie ein Unikat schaffen“, sagte der 43 Jahre alte Musiker im Gespräch der Deutschen Presse-Agentur. Vielleicht könne man damit gut und entspannt durch das Leben gehen, erklärte der bekannte Violinist. „Aber du wirst nie eine große Karriere machen mit Work-Life-Balance, sorry“, sagte Garrett. „Da muss die junge Generation durch.“ Um etwas Ultimatives zu schaffen, so seine Meinung, müsse man „bluten“. Um die Frage, wie das Verhältnis von Arbeitszeit und Privatleben ausgestaltet sein sollte, gibt es in Deutschland seit einiger Zeit eine lebhafte Diskussion. Dazu gehört auch eine Debatte um die Vier-Tage-Woche. Vor allem der jüngeren Generation wird nachgesagt, dass sie mehr Wert auf Work-Life-Balance lege. Garrett sagte: „Man kann eine 4-Tage-Woche machen im Leben.“ Aber dann dürfe man nicht erwarten, dass „das einem finanziell“ etwas geben werde.