Staatschefs gedenken des D-Days

von Redaktion

Westliche Staats- und Regierungschefs haben am 80. Jahrestag der Landung der Alliierten in der Normandie gestern auch an die Herausforderungen durch Russlands Krieg in der Ukraine erinnert. „Wir kennen die dunklen Mächte, gegen die diese Helden vor 80 Jahren gekämpft haben. Sie vergehen nie“, sagte US-Präsident Joe Biden auf dem US-Militärfriedhof in Colleville-sur-Mer. Auch heute seien Demokratie und Freiheit in Gefahr. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron sagte: „Wir wissen, dass die Freiheit jeden Morgen neu erkämpft werden muss.“ Charles III. erinnerte an die Lehren aus der Geschichte: „Die freien Nationen müssen zusammenstehen, um sich der Tyrannei zu widersetzen.“ Auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj war gekommen, zudem zahlreiche betagte Veteranen. Die Landung der Alliierten am 6. Juni 1944 ebnete den Weg für den Sieg über Nazi-Deutschland.
COLE, LOEB, MARIN/AFP, MAYYO/DPA

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