Disney-Streit beigelegt

von Redaktion

Konzern und Florida einigen sich

Orlando – Disney und der US-Bundesstaat Florida haben ihren zähen Rechtsstreit um die Kontrolle des Gebiets beigelegt, in dem die riesige Freizeitanlage Disney World liegt. Das von Gouverneur Ron DeSantis eingesetzte Aufsichtsgremium für das Gebiet billigte laut US-Medienberichten am Mittwoch eine Vereinbarung mit Disney. Demnach wird der Unterhaltungskonzern in den nächsten zehn bis 20 Jahren bis zu 17 Milliarden Dollar (15,7 Milliarden Euro) in den Ausbau von Disney World investieren.

Geplant ist der Bau eines weiteren großen Themenparks und zweier „kleinerer“ Parks innerhalb von Disney World. Der Bundesstaat Florida und Disney hatten bereits im März eine Deeskalation ihres jahrelangen erbitterten Rechtsstreits bekannt gegeben und angekündigt, dass sie auf eine einvernehmliche Lösung für die Zukunft der Disney-Anlagen hinarbeiten würden.

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