MENSCHEN

von Redaktion

US-Schauspielerin Whoopi Goldberg („Sister Act“) hat eigenen Angaben zufolge nach ihrem Besuch im Vatikan im Halbschlaf versehentlich Katzenfutter gegessen. „Vielleicht hatte ich mehr Jetlag, als ich dachte“, erklärte die 68-Jährige, die am vergangenen Freitag mit anderen Comedians wie Michael Mittermeier und Annette Frier eine Audienz bei Papst Franziskus hatte, in der Talkshow „The View“. Sie sei um 2.00 Uhr in der Nacht aufgewacht und habe Lust auf Salzstangen gehabt, die sie neben ihrem Bett stehen habe. Dorthin habe ihre Tochter allerdings auch Katzenfutter gestellt, „damit die Katze, wenn sie Leckerlis haben wollte, hinaufsteigen und welche holen konnte“, erzählte Goldberg weiter. Sie habe zu ihren Snacks gegriffen, „stecke sie in den Mund, kaue und denke: Vielleicht sind sie ein bisschen abgestanden“, berichtete die Oscar-Preisträgerin. Sie habe erst noch weitere vermeintliche Salz-Snacks in ihren Mund geschoben. „Dann dachte ich: „Warum schmecken die so schlecht?““ Erst dann habe sie in ihrer Hand die Katzensnacks erkannt.

Tokio-Hotel-Sänger Bill Kaulitz ist auch nach vielen Jahren auf der Bühne nervös vor seinen Auftritten. „Na ja, es wird ein kleines bisschen schlimmer, weil die Aufregung bei mir im Alter zunimmt“, sagte der 34-Jährige in einem Interview der Deutschen Presse-Agentur. Er habe das Gefühl, sein Nervenkostüm werde immer dünner. Die Band des Sängers wurde vor fast 20 Jahren mit dem Song „Durch den Monsun“ bekannt. Früher sei Aufregung für Kaulitz kein Problem gewesen, sagte er. „Als Kind konntest du mich vor eine Million Leute hinstellen. Das war mir alles scheißegal. Jetzt hat man irgendwie mehr zu verlieren“, so der Sänger. Die vielen Jahre auf der Bühne hätten ihn auch gelehrt, was alles schiefgehen kann. „Und deswegen mache ich mich vor so einem Auftritt völlig irre. Davor habe ich manchmal das Gefühl, ich werde ohnmächtig.“ Am 25. Juni erscheint auf Netflix eine Serie über Kaulitz und seinen Zwillingsbruder Tom. In „Kaulitz & Kaulitz“ geben sie private Einblicke in ihr Leben in Hollywood. Die Brüder sind in Magdeburg aufgewachsen und 2010 nach US-Amerika ausgewandert.

Der Polarforscher und Autor Arved Fuchs ist zu einer weiteren Etappe seiner Expeditionsreihe „Ocean Change“ aufgebrochen. Mit seiner Crew verließ er gestern an Bord des Segelschiffs „Dagmar Aaen“ den Kieler Hafen. Ziel der Etappe sind die Norwegensee sowie die Bäreninsel zwischen Nordkap und Spitzbergen in der Barentsee. Die Expeditionsreihe sei ihm ein Herzensanliegen, so der 71-Jährige. Die Veränderungen in den Ozeanen seien keine Bagatelle. Sie hätten starke Auswirkungen aufs Klima und die Küstenlandschaften.

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