Hollywoodstar und Umweltaktivist Leonardo DiCaprio macht sich für ein bedrohtes Naturschutzgebiet auf den Philippinen stark. Die Masungi Georeserve im Sierra Madre-Gebirge unweit der Hauptstadt Manila habe sich nach einer massiven Abholzung in den 1990er-Jahren mittlerweile wieder in ein blühendes und geschütztes Ökosystem verwandelt, schrieb der 49-jährige Oscar-Preisträger auf Instagram. Durch neue Pläne der Regierung sei das Gebiet aber nun massiv bedroht. „Jetzt ist dieser Erfolg in Gefahr, weil das Ministerium für Umwelt und natürliche Ressourcen droht, die Vereinbarung aufzukündigen, die dieses Gebiet vor massivem Landraub schützt“, betonte DiCaprio („The Wolf of Wallstreet“) in einem langen Post. Das Vorhaben würde alle bisher erzielten Erfolge zunichtemachen und Bergbau, Abholzung und illegaler Erschließung wieder Tür und Tor öffnen. Möglichst viele Menschen sollten an Präsident Ferdinand Marcos Jr. appellieren, Masungi weiter zu schützen, forderte DiCaprio. Zehntausende Nutzer aus aller Welt haben den Post bereits gelikt.
Schlagersänger Roland Kaiser bekommt noch immer Fanpost, aber längst nicht mehr so viel wie vor Jahrzehnten. „Wir haben eine Autogrammpostadresse und alles andere an Fanwünschen ist marginal“, sagte der 72-Jährige der Deutschen Presse-Agentur in Hamburg. Der Musiker führt das auch darauf zurück, dass viele seine Lebensverhältnisse kennen. „Die Menschen respektieren meine private Situation mit meiner wirklich gut funktionierenden Ehe sehr.“ Das Geheimnis für seine gute Ehe verrät er auch: „Respekt und Humor!“ Es sei wichtig, immer anständig miteinander umzugehen – auch wenn man kontroverser Meinung sei. „Also auch eine gute Streitkultur zu haben und viel miteinander lachen zu können.“ Kaiser ist in dritter Ehe verheiratet. Mit seiner dritten Frau hat er zwei Kinder. Insgesamt ist der Wahl-Münsteraner Vater von drei Kindern.
Sie ist eine Hollywood-Ikone, deren Gesicht seit Jahrzehnten weltweit bekannt ist. Doch jetzt verriet Jane Fonda, dass sie an einem Ort vor fünf Jahren von niemandem erkannt wurde. Es war das Frauengefängnis von Washington D.C., in dem die Schauspielerin nach einem politischen Protest gelandet war. Im „Where Everybody Knows Your Name“-Podcast ihrer Kollegen Ted Danson und Woody Harrelson sprach die 86-Jährige darüber, wie sie 2019 nach einer Demonstration gegen Klimawandel in der US-Hauptstadt mit dutzenden von Anderen verhaftet wurde. Fonda musste sogar die Nacht in einer Zelle verbringen: „Es waren noch andere Häftlinge da, alles schwarze Frauen. Ihnen war es völlig egal, wer ich bin, sie hatten viel wichtigere Dinge im Kopf. Und keine von ihnen hatte jemals einen Film von mir gesehen oder kannte mich.“