Hollywood-Schauspielerin Angelina Jolie musste eigenen Angaben zufolge nach Verlusten und Verletzungen erst ihre Stimme zum Singen wiederentdecken. „Ich wusste nicht, wie sehr ich meine Stimme verloren hatte“, sagte die 49-Jährige zu Schauspiel-Kollegin Cynthia Erivo in einem Gespräch für das US-Magazin „Variety“. „Vielleicht, als ich meine Mutter verlor, vielleicht, als mich jemand verletzte.“ Jolies Mutter Marcheline Bertrand war im Jahr 2007 mit 56 Jahren an Krebs gestorben. Es sei für sie ein emotionales Erlebnis gewesen, für das Biopic „Maria“ wieder mit dem Singen zu beginnen, schilderte Jolie. Sie stellt in „Maria“ die legendäre Opernsängerin Maria Callas (1923–1977) dar und nahm zur Vorbereitung ausgiebigen Gesangsunterricht.
US-Schauspieler Jim Carrey sieht in seinem Schauspiel-Kollegen Keanu Reeves ein Vorbild für alle Männer. „Er ist der Mann, der jeder Mann sein möchte“, schwärmte der 62-Jährige über seinen zwei Jahre jüngeren Kollegen in einem Interview des US-Portals „Access Hollywood“. Reeves habe so eine „wunderschöne, stoische Art“ und sei „sehr cool“, sagte Carrey. Beide Hollywoodstars verliehen für die englische Original-Version des neuen Kinderfilms „Sonic the Hedgehog 3“ verschiedenen Charakteren ihre Stimme.
Ein Vertrauter von Prinz Andrew darf nicht nach Großbritannien einreisen, weil er als chinesischer Spion gilt. Ein Gericht in London bestätigte eine Entscheidung der Regierung aus dem Jahr 2023. Der Bruder von König Charles III. hatte den Geschäftsmann zu seinem Berater ernannt und ihm Verbindungen zur königlichen Familie versprochen, wie die Zeitung „Times“ berichtete. Der mutmaßliche Spion sei zur Geburtstagsfeier des 64-Jährigen auf Schloss Windsor 2020 eingeladen sowie ermächtigt worden, in Andrews Namen nach Investoren in China zu suchen. Der Sicherheitspolitiker Tom Tugendhat von der Konservativen Partei nannte den Fall in der BBC „äußerst peinlich“. Der Buckingham-Palast wollte sich nicht äußern und verwies darauf, dass Andrew kein „Working Royal“ sei und nicht im Namen der königlichen Familie auftrete. „H6“, wie der Mann genannt wird, hatte Einspruch gegen das Einreiseverbot eingelegt. Dies wies eine Berufungskommission nun zurück. Das chinesische Außenministerium wies die Unterstellungen von Spionage entschieden zurück.