Feuerwehrleute zwischen Trümmern nach dem Absturz eines Kleinflugzeugs in Philadelphia. Das Privatflugzeug sollte eine Patientin nach Mexiko zurückbringen. © Rourke/ap/dpa
Philadelphia – Nach dem Absturz eines Kleinflugzeugs im Stadtgebiet von Philadelphia im Osten der USA ist die Zahl der Todesopfer auf sieben gestiegen. 19 Menschen wurden verletzt, wie die Behörden am Samstag mitteilten. Die Bürgermeisterin von Philadelphia, Cherelle Parker, gab bekannt, dass mindestens ein Mensch in einem Auto ebenfalls getötet wurde. Zuvor hatte ein örtliches Kinderkrankenhaus mitgeteilt, dass die Insassen des Privatflugzeugs bei dem Absturz ums Leben gekommen waren. Laut mexikanischem Außenministerium waren die sechs Menschen an Bord Mexikaner. Bei dem Absturz in einem Viertel im Nordosten der US-Metropole wurden mehrere Häuser und Fahrzeuge getroffen. Dem Shriners-Children‘s-Krankenhaus zufolge handelte es sich bei den Opfern um ein junges Mädchen, das sich zur Therapie in den USA aufhielt, sowie um ihre Mutter und Mitglieder des Flug- und medizinischen Personals. Die junge Patientin war nach ihrer Behandlung auf dem Rückweg nach Mexiko. Bereits am Mittwoch war ein Passagierflugzeug beim Landeanflug in Washington mit einem Hubschrauber zusammengestoßen. 67 Menschen starben.