MENSCHEN

von Redaktion

In der Klinik: Königin Sonja von Norwegen. © Marin/AFP

Streiten nie: George und Amal Clooney. © Merola/epa

Oscar-Preisträger George Clooney hat sich nach eigenen Worten noch nie mit seiner Frau Amal gestritten. „Wir versuchen, etwas zu finden, worüber wir uns streiten können“, sagte der Schauspieler (63) in der US-Sendung „CBS Mornings“. Er fühle sich so glücklich, seine Frau getroffen zu haben. „Ich habe das Gefühl, den Jackpot geknackt zu haben.“ Clooney ist seit 2014 mit der britisch-libanesischen Juristin Amal Clooney verheiratet, die beiden haben seit 2017 Zwillinge, einen Jungen und ein Mädchen. Derzeit ist Clooney ist in dem Broadway-Stück „Good Night and Good Luck“ über die Anti-Kommunismus-Ära der 50er-Jahre in den USA auf der Bühne in New York zu sehen. Für die Rolle des legendären Fernsehjournalisten Edward R. Murrow färbte er sich die Haare. Es sei nicht sein Lieblingslook, erzählte er nun bei „CBS Mornings“. „Nichts lässt dich älter aussehen, als 63 zu sein und dir die Haare zu färben“, sagte Clooney. Seine Frau finde, er sehe „lustig“ aus. Seine Kinder lachten darüber.

Königin Sonja von Norwegen (87) ist mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen worden. Wie der norwegische Hof mitteilte, wurde die Königin aufgrund von Atembeschwerden ins Universitätskrankenhaus in Oslo eingeliefert. Dem Rundfunksender NRK zufolge kam Sonja am späten Montagabend im Krankenhaus an.
Aus der Mitteilung des Hofes ging hervor, dass Sonja von der königlichen Ski- und Jagdhütte etwa 300 Kilometer nordwestlich von Oslo abgeholt wurde. Dort verbringt die norwegische Königsfamilie traditionell die Osterfeiertage. Im Januar war der Frau von Staatsoberhaupt König Harald V. (88) ein Herzschrittmacher eingesetzt worden. Auch Harald trägt seit einem Jahr einen solchen Schrittmacher.

Rabea Rogge (29), erste deutsche Frau im Weltall, hat bei ihrer viertägigen Mission vor allem die Schwerelosigkeit genossen. Die Aufhebung der Schwerkraft sei das Magischste gewesen, sagte die 29-Jährige. „Alles funktioniert anders“, erläuterte sie. „Man fühlt sich wieder wie ein Kind, weil es auf einmal so viel gibt herauszufinden.“ Schon der Start sei ein unglaubliches Gefühl gewesen, sagte Rogge, die aus Berlin stammt und in Norwegen promoviert. Manchmal sei ihr übel geworden.

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