MENSCHEN

von Redaktion

Johann Lafer ist Schuh-Fetischist. © Gabbert/dpa

Tina Knowles, die Mutter von Beyoncé. © Agostini/dpa

Die Mutter von Superstar Beyoncé, Tina Knowles, hat eine Brustkrebs-Behandlung hinter sich und will andere Frauen an den regelmäßigen Besuch beim Arzt erinnern. „Denn wenn ich mich nicht frühzeitig hätte testen lassen, ich meine, mir graut vor dem Gedanken, was mir hätte passieren können“, sagte die 71-Jährige dem US-Magazin „People“. Auch an Frauen, die „so viel um die Ohren“ hätten, appelliere sie, bei den Vorsorge-Untersuchungen „nicht nachlässig zu werden“, erklärte die Mutter der Musikerinnen Beyoncé (43) und Solange (38). Ärzte hatten bei Knowles im vergangenen Juli einen Krebstumor im frühen Stadium entdeckt. Der Tumor sei erfolgreich entfernt worden. „Mir geht es großartig“, sagte Knowles nun. „Ich bin krebsfrei und unglaublich dankbar, dass Gott mir erlaubt hat, ihn früh zu entdecken.“ Am Freitag erscheint Knowles‘ Autobiografie „Matriarchin“.

Linken-Fraktionschefin Heidi Reichinnek will sich nach einigen anderen Motiven auch eine Hyäne tätowieren lassen. „Die haben nur wegen „König der Löwen“ ein schlechtes Image“, sagte die 37-Jährige dem Magazin „Bunte“ mit Blick auf die drei albern-gehässigen Begleiter des Löwen-Schurken Skar in dem beliebten Disney-Film. „Dabei sind das sehr fürsorgliche Tiere“, erklärte Reichinnek. Ihr Team habe ihr auch eine Hyänen-Patenschaft geschenkt. Ihre Tattoos sind ein Markenzeichen der Linkenpolitikerin. Ihren linken Arm zieren bereits ein Otter, ein Kater und ihr politisches Vorbild Rosa Luxemburg.

Fernsehkoch Johann Lafer verfügt über ungewöhnlich große Vorräte – an Schuhen. „Ich habe über 800 Paar Schuhe, ich bin Schuh-Fetischist, Ich sammele Schuhe auf der ganzen Welt“, sagte der 67-Jährige dem Radiosender SWR3. Der Grund für seine Vorliebe liege in der Kindheit. „Meine Eltern haben sehr großen Wert darauf gelegt, dass wir uns sonntags immer sehr schick gemacht haben“, erzählte der aus der Steiermark stammende Österreicher. Auch bei anderen Menschen achtet der Starkoch besonders aufs Schuhwerk. „Das Problem ist, dass ich Menschen nicht zuerst ins Gesicht schauen kann, sondern immer auf die Schuhe.“ Wenn jemand für ihn arbeiten wolle, gehe sein Blick zuerst auf die Schuhe des Bewerbers. „Wenn die etwas dreckig sind oder Macken haben, wird das Vorstellungsgespräch für die Person nicht einfacher.“

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