IN KÜRZE

von Redaktion

Der Vulkan Lewotobi Laki-Laki. © Geological Agency/dpa

Gedenken an die Opfer von Vancouver. © Chin/AFP

Vancouver: Mordanklage nach Todesfahrt

Vancouver – Nach seiner tödlichen Fahrt in eine Menschenmenge in der kanadischen Stadt Vancouver muss sich der Verdächtige wegen mehrfachen Mordes verantworten. Der 30-jährige Mann befinde sich weiter in Untersuchungshaft. Weitere Anklagen werden den Angaben zufolge erwartet. Von einem Terroranschlag geht die Polizei nicht aus. Der aus Vancouver stammende Mann war am Samstagabend (Ortszeit) – kurz vor der Parlamentswahl heute – mit einem Auto in die Menschenmenge des Straßenfests der philippinischen Gemeinde der Stadt gefahren und hatte dabei mindestens elf Menschen getötet. Mehr als zwei Dutzend Menschen wurden zudem verletzt, einige schwer.

Vulkan Lewotobi Laki-Laki spuckt Feuer

Labuan Bajo – Der Vulkan Lewotobi Laki-Laki auf der indonesischen Insel Flores kommt nicht zur Ruhe. Nach einem größeren Ausbruch am Samstag spuckte der Feuerberg am Sonntagabend erneut Feuer und Asche. Bei beiden Eruptionen erreichte die Aschesäule eine Höhe von 4000 Metern. Die Eruption wurde von einem lauten Knall begleitet. Behörden forderten Anwohner und Besucher auf, den Krater in einem Radius von sechs Kilometern zu meiden. Zudem wurden die Menschen aufgefordert, zum Schutz Masken zu tragen.

Frau bekommt Kind auf dem Beifahrersitz

Aachen – Es klingt wie eine Filmszene: Eine Frau hat in Aachen am Sonntagmorgen ihr Kind auf dem Beifahrersitz eines Autos bekommen. Zwei Polizisten waren am frühen Sonntagmorgen eigentlich auf dem Weg zu einem anderen Einsatz in der Aachener Innenstadt, als ein Mann durch Hupen und Winken hektisch auf sich aufmerksam machte. Als die Polizisten am Auto ankamen, erklärte ihnen der werdende Vater die Situation, während die Frau auf dem Beifahrersitz in den Wehen lag. Schnell war klar: Die Geburt ist schon sehr weit vorangeschritten. Kurzerhand eskortierten die Polizisten das Paar möglichst schnell zum nächstgelegenen Krankenhaus – und lösten dabei mehr als nur einen Blitzer aus. Ganz rechtzeitig schafften es die werdenden Eltern und die Polizisten jedoch nicht mehr: Der kleine Junge kam im Auto zur Welt.

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