Prinz Harry will mehr Schutz in England. © Dunham/dpa
Kim Kardashian hat Angst vor dem Ex. © Strauss/dpa
So weit ist es jetzt gekommen. Die jüngsten durchgeknallten Attacken von Kanye West auf Social Media haben Kim Kardashian so in Angst und Schrecken versetzt, dass sie ihre bereits strengen Sicherheitsmaßnahmen noch einmal verschärft hat. Ab sofort werden sie und ihre vier Kinder rund um die Uhr von einem Team von Security-Leuten auf Schritt und Tritt beschützt. Obwohl der Rapper bislang noch keine direkten Drohungen gegen Kim ausgesprochen hat, nehmen seine verbalen Entgleisungen zu. In einem Live-Stream am Mittwoch hatte er darüber geschimpft, dass man ihn angeblich davon abhalten würde, seine Kinder zu sehen. Um dann zu verkünden: „Ich werde losgehen und diese Kinder holen. Ich rede mit den Anwälten und versuche zu vermeiden, dass ich meinen Verstand verliere, weil man mir meine Kinder entzieht.“ Fakt ist, dass es Kanye gestattet ist, North (11), Saint (9), Chicago (6) und Psalm (5) unter Aufsicht zu sehen – was er gerade am letzten Wochenende erst getan haben soll. Dennoch macht sich Kardashian wegen der stetigen Eskalation durch West auf Social Media große Sorgen um ihre vier Kinder, wie ein Insider der „Daily Mail“ enthüllte: „Für Kim ist es der absolute Horror. Immer wenn sie glaubt, schlimmer kann es mit Kanye nicht mehr werden, legt er noch einen drauf.“
Im Streit um den Polizeischutz für Prinz Harry bei Aufenthalten in seinem Heimatland hat der Sohn des britischen Königs Charles III. erneut eine juristische Niederlage einstecken müssen. Prinz Harrys „Groll“ über die Zurückstufung der Schutzvorkehrungen durch die Regierung sei kein ausreichendes „juristisches Argument“, um gegen diese Entscheidung vorzugehen, urteilte der Vorsitzende Richter am Londoner Berufungsgericht am Freitag. Das britische Innenministerium hatte Harry und seiner Frau Herzogin Meghan nach ihrer Übersiedlung in die USA 2020 den umfassenden Polizeischutz für Mitglieder des Königshauses auf Kosten der Steuerzahler entzogen. Stattdessen gibt es seitdem bei Heimatbesuchen von Fall zu Fall „angepassten“ Schutz. Dagegen ging Harry juristisch vor: Der Prinz bestand auf einen ständigen Schutz bei Besuchen in seinem Heimatland, wie er für aktive Royals üblich ist. Das Berufungsgericht wies seine Klage am Freitag ab.