Prag – Das tschechische Justizministerium hat ein ungewöhnliches Geschenk erhalten: Ein verurteilter Straftäter habe dem Ressort genau 468,468 Bitcoin überlassen, teilte ein Sprecher am Donnerstag mit. Die Kryptowährung sei versteigert und dabei ein Erlös von fast 40 Millionen Euro erzielt worden. Die Gelder sollen demnach für einen guten Zweck, etwa zur Hilfe von Kriminalitätsopfern eingesetzt werden. Doch gibt es Zweifel an der Transaktion. Wie die Zeitung „Denik N“ berichtet, hat die Polizei Ermittlungen aufgenommen. Der Verdacht laute auf Geldwäsche.