28 000 Euro Bußgeld

von Redaktion

Italiener fährt dauernd in Radarfalle

Asti – Ein Autofahrer hat sich an ein und derselben Radarfalle auf einer italienischen Landstraße insgesamt 28000 Euro Bußgeld eingehandelt. Der Supermarkt-Angestellte Andrea Ferretto aus der norditalienischen Stadt Nizza Monferrato raste über sechs Monate hinweg immer wieder in die Falle. Angeblich, ohne dies je zu bemerken. Eigentlich gilt dort Tempo 70. Nun hofft er, dass die Behörden ein Einsehen haben und die Strafe reduzieren. Ferretto sagte der Tageszeitung „La Stampa“, dass er ein halbes Jahr lang auf dem Weg zur Arbeit und dann wieder nach Hause an dem Blitzer vorbeigekommen sei. Damals war er vorübergehend für eine Sicherheitsfirma in einem Supermarkt beschäftigt. „Ich habe viel zu spät bemerkt, dass dort ein Blitzer aufgestellt war“, erzählte er. Das Gerät sei an einem Laternenpfahl befestigt gewesen, hinter einer drei Meter hohen Hecke versteckt.

Artikel 6 von 9