Ex-Trigema-Chef Wolfgang Grupp. © Weißbrod/dpa
Der Hund saß am Rand der Spalte. © Air Zermatt/dpa
Gletscherspalte: Hund rettet Herrchen
Zermatt – Sein Chihuahua hat einem Mann nach einem Sturz in eine Gletscherspalte in der Schweiz das Leben gerettet. Wie das Flugrettungsunternehmen Air Zermatt berichtete, war der Mann am Freitag beim Wandern auf dem Feegletscher im Kanton Wallis durch eine Schneebrücke gebrochen und acht Meter tief in eine Gletscherspalte gestürzt. Mit einem Amateur-Funkgerät rief der Mann um Hilfe, eine Person in der Nähe fing den Funkspruch auf und alarmierte den Rettungsdienst. Die Retter konnten den Verunglückten auf der weiten Gletscherfläche jedoch nicht orten, da das Loch über der Gletscherspalte kaum zu sehen war. Stattdessen bemerkten die Rettungskräfte den Hund des Mannes, der am Rand der Gletscherspalte saß. Dank des Tieres habe die Suchmannschaft die genaue Unglücksstelle orten können.
Schüsse gefallen: Ex-Trigema-Chef in Klinik
Burladingen – Der frühere Trigema-Chef Wolfgang Grupp liegt im Krankenhaus. Es gehe dem 83-Jährigen altersentsprechend gut, teilte eine Unternehmenssprecherin mit. Details nannte sie zunächst nicht. Am Montagabend berichtete dann die „Bild“ unter Berufung auf eine Lokalzeitung, dass Grupp wohl mit einer Schussverletzung im Krankenhaus liege. Demnach sollen auf dem Privatgelände gegen fünf Uhr morgens Schüsse gefallen sein. Ein verletzter Mensch soll aus einer Wohnung mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht worden sein.
Pamplona: Verletzte bei erster Stierhatz
Pamplona – Bei der ersten Stierhatz des diesjährigen Sanfermín-Festes sind in Pamplona im Norden Spaniens mindestens sechs Läufer verletzt worden. Es habe allerdings keine Verletzungen durch Hornstöße gegeben, teilten die Organisatoren der ebenso berühmten wie umstrittenen Veranstaltung mit. Zahlreiche Teilnehmer wurden von den zum Teil über 600 Kilogramm schweren Kampfbullen überrannt. Große Aufregung gab es, als zwei Stiere auf dem feuchten Kopfsteinpflaster ausrutschten und stürzten. Die Verletzten, allesamt junge Männer, seien mit Prellungen und Quetschungen ins Krankenhaus gebracht worden.