MENSCHEN

von Redaktion

Papst Leo verrät seine Lieblingsfilme. © Vatican Media/KNA

Angela Merkel erhält Ehrendoktorwürde. © dpa

Das renommierte Weizmann-Institut in Israel hat die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit einer Ehrendoktorwürde ausgezeichnet. Auf diese Weise würden „ihre beispiellosen Verdienste um die globale Diplomatie und internationale Partnerschaften“ anerkannt, teilte das Institut mit. Grund für die Auszeichnung sei auch ihre „Solidarität und Freundschaft mit Israel“ sowie „ihr entschlossener Kampf gegen Antisemitismus“, hieß es in der Mitteilung weiter. Unter Merkels Führung habe Deutschland seine Beziehungen zu Israel deutlich vertieft und die Militärhilfe ausgeweitet. Die ehemalige Bundeskanzlerin habe zudem „eine Schlüsselrolle bei der wirtschaftlichen Stabilisierung während der Eurokrise“ gespielt, lobte das Institut. Das Weizmann-Institut in Rechovot südlich von Tel Aviv zählt zu den besten naturwissenschaftlichen Forschungsinstituten der Welt. Wegen der Auszeichnung war Merkel auch nicht beim Geburtstag von Bundeskanzler Friedrich Merz.

Papst Leo XIV. hat vor einem Treffen mit Kino-Größen einige seiner Lieblingsfilme verraten – fast alles Produktionen aus Hollywood. Das Oberhaupt der katholischen Kirche nannte den Weihnachtsklassiker „Ist das Leben nicht schön?“ (1946) mit James Stewart, die Verfilmung des Musicals „The Sound of Music“ (auf Deutsch: „Meine Lieder – meine Träume“, 1965) und „Eine ganz normale Familie“ (1980) des kürzlich verstorbenen US-Schauspielers Robert Redford. Einziger nicht-amerikanischer Film ist „Das Leben ist schön“ (1997), für den der Italiener Roberto Benigni den Oscar bekam. Die Liste wurde vom Vatikan vor einer Sonderaudienz veröffentlicht, die der US-amerikanische Pontifex an diesem Samstag im Apostolischen Palast für mehr als ein Dutzend Schauspieler und Regisseure geben wird.

Im Strafprozess um die Entführung von zwei Kindern der Steakhausketten-Erbin Christina Block hat das Landgericht Hamburg vorsorglich weitere Termine bis Ende Juni 2026 angesetzt. Zusätzlich zu den bereits vereinbarten Verhandlungstagen seien nun 19 weitere ganztägige Prozesstermine festgelegt worden, teilte das Gericht am Dienstag mit.

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