Papst Leo gibt Geschenke-Tipps. © Vatican Media/KNA
Rassismus-Skandal: Miss Finnland verliert ihren Titel. © EPA
Die amtierende Miss Finnland Sarah Dzafce verliert im Zuge eines Rassismus-Skandals ihren Titel und ihre Krone. Das gaben die Organisatoren des Schönheitswettbewerbs am Freitag bekannt. Als neue Miss Finnland wurde bereits Tara Lehtonen auserkoren, die bei dem Wettbewerb auf dem zweiten Platz gelandet war.
Dzafce war im September zur Miss Finnland gekrönt worden. Wie der Rundfunksender Yle berichtete, geriet sie jüngst in den Sozialen Medien in einen Shitstorm, nachdem ein fragwürdiges Foto von ihr auf einer Online-Plattform aufgetaucht war: Auf dem Bild ist die junge Frau zu sehen, wie sie ihre Augen mit den Fingern verzieht. Dazu schrieb sie einen Text, der laut Yle so viel bedeutet wie „mit einem Chinesen essen gehen“.
Der Rapper Bushido hat nach Problemen in seiner Beziehung zu Ehefrau Anna-Maria Ferchichi in einem Coversong sehr persönliche Töne angeschlagen. „Du liebst mich nicht“, nennt sich das gerade erst veröffentlichte Lied, das im Original von Sabrina Setlur (1997) stammt und von Bushido umgeschrieben wurde. Der Text des 47-Jährigen geht unter die Haut: „Bitte lass uns reden und aufhören, zu kämpfen. Sag mir, denkst du wirklich dran, das Ganze zu beenden? Ich bin hier, nimm dir all die Zeit, die du brauchst. Gib uns eine Chance und gib mich nicht auf“, fleht Bushido darin.
Bei Weihnachtsgeschenken geht es Papst Leo XIV. zufolge im Kern darum, auf die Schönheit des Weihnachtsfests hinzuweisen. In der neuen Ausgabe der Monatszeitschrift „Piazza San Pietro“ schreibt der Papst: „Vermeiden wir es, uns vom Shopping betäuben zu lassen.“ Leo erklärt weiter, bei der Jagd nach Weihnachtsgeschenken gehe es nicht darum, „sich nur unseren Wünschen zu unterwerfen“.
„Bemühen wir uns also darum, dass den Weihnachtsgeschenken ein Sinn echter Schönheit innewohnt, ein Sinn, der uns an die Bedeutung der Geburt Jesu denken lässt, auch an seine Kleinheit, seine Demut und Solidarität“, wünscht er sich. Eigentlich gebe es kein schöneres Geschenk zum Weihnachtsfest, als Bedürftige oder Einsame zu sich nach Hause einzuladen.