IN KÜRZE

von Redaktion

Deutsche wünschen sich Schulfach Gesundheit

Berlin – Laut einer Umfrage ist eine Mehrheit der Menschen in Deutschland für die Einführung des Unterrichtsfachs „Gesundheit“. 71 Prozent der Befragten der Umfrage von YouGov im Auftrag der Krankenversicherung HanseMerkur gaben an, dass es das Schulfach geben sollte, „um von klein auf zu lernen, Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen“. Die Zustimmung für das Fach „Gesundheit“ fiel dabei in allen Altersgruppen ähnlich hoch aus, bei den Geschlechtern sprachen sich Frauen (75 Prozent) etwas häufiger dafür aus als Männer (67 Prozent).

Tochter versteckt: Mutter vor Gericht

Siegen – Gegen eine Mutter, die ihre Tochter fast ihr gesamtes Leben lang in einem Haus im Sauerland versteckt haben soll, hat ein Strafprozess in Siegen begonnen. Die 49-Jährige soll das Mädchen schon seit frühem Kleinkindalter rund sieben Jahre lang im Haus der Großeltern eingesperrt und völlig von der Außenwelt abgeschottet haben. Die Großeltern sind mitangeklagt. Weil der Großvater wegen Krankheit nicht vor Gericht erschien, wurde der Prozess vertagt.

Ehrlicher Finder liefert Goldmünzen ab

Rüsselsheim – Goldmünzen im Wert von mehr als 20 000 Euro hat ein ehrlicher Finder im Landkreis Groß-Gerau bei der Polizei abgeliefert. Der 46-Jährige habe die Münzen am Dienstagabend auf einem Supermarktparkplatz in Rüsselsheim gefunden, wie die Polizei mitteilte. Bislang konnte die Polizei den Besitzer der Münzen nicht ausfindig machen.

Samuel Koch im Vaterglück

München – Der seit einem Unfall bei „Wetten dass“ querschnittsgelähmte Schauspieler Samuel Koch ist zum ersten Mal Vater geworden. Schon kurz vor den Weihnachtsfeiertagen brachte seine Frau Sarah in München den gemeinsamen Sohn zur Welt, wie das Paar über ihre Medienagentur mitteilte. „Wir sind nun ganz offiziell Mama und Papa. Die erste Rolle – ganz ohne Casting –, die nicht wir ausfüllen, sondern die uns schon jetzt gänzlich ausfüllt.“ Ihrem Sohn gaben sie den Namen Romeo Casper.

Erinnerung an Brände in Los Angeles

Los Angeles – Ein Jahr nach Ausbruch der verheerenden Feuer im Großraum Los Angeles hat der kalifornische Gouverneur einen Gedenktag ausgerufen. Am 7. Januar würden die Fahnen an staatlichen Einrichtungen in Erinnerung an die 31 Todesopfer der Flächenbrände auf halbmast gesetzt, teilte Gavin Newsom mit. Zwei schwere Großbrände, das Palisades-Feuer am Westrand von Los Angeles und das Eaton-Feuer nahe Pasadena und Altadena, hatten zu Beginn des vorigen Jahres mehr als 16 000 Gebäude zerstört und 31 Menschenleben gefordert.

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