Córdoba – Nach dem schweren Zugunglück im Süden Spaniens mit 45 Toten haben sich Hinweise auf einen Schienenbruch als Ursache verdichtet. Bei der Untersuchung des in Andalusien entgleisten Zuges des Unternehmens Iryo wurden „Einkerbungen“ an den rechten Rädern von vier Waggons entdeckt, wie es in einem am Freitag veröffentlichten Bericht hieß. Diese Einkerbungen und eine „Verformung“ an der Schiene deuten demnach auf einen Schienenbruch hin.