Washington – Bei einem heftigen Wintereinbruch mit eisigen Temperaturen sind in den USA bislang mindestens 23 Menschen ums Leben gekommen. Die Todesursachen umfassten Unterkühlung sowie Unfälle im Zusammenhang mit Verkehr, Schlittenfahren und Schneepflügen, wie Behörden und US-Medien am Montag (Ortszeit) mitteilten. Die starken Schneefälle führten zudem zu Stromausfällen insbesondere im Süden der USA. In mindestens 20 Bundesstaaten und der US-Hauptstadt Washington galt weiter der Notstand.
In New York meldeten die Behörden acht Todesopfer. Die Todesursachen würden derzeit ermittelt werden. Unklar war zunächst, ob alle Todesfälle mit dem Wintersturm im Zusammenhang standen.
Laut der Internetseite Poweroutage.com waren am Montagabend noch immer weit mehr als 550 000 Haushalte ohne Strom.