MENSCHEN

von Redaktion

Bruce Willis mit seiner Frau Emma. © Kaszerman/dpa

Mette-Marit mit ihrem Sohn Marius. © Grott/dpa

Norwegens Kronprinz Haakon (52) und seine Frau, Kronprinzessin Mette-Marit (52) bleiben dem Auftakt des Gerichtsprozesses gegen Marius Borg Høiby (29) in der kommenden Woche fern. Der Sohn der Kronprinzessin ist in 38 Punkten angeklagt – unter anderem wegen Vergewaltigung, Misshandlung in engen Beziehungen und Körperverletzung. „Wir haben uns entschieden, im Gerichtssaal nicht anwesend zu sein und uns auch nicht über den Prozess zu äußern“, sagte Kronprinz Haakon dem norwegischen Fernsehen. Natürlich würden er und seine Frau die Verhandlung trotzdem mitverfolgen. Mette-Marit habe eine private Reise geplant. Im Sommer 2024 hatte Høiby eingeräumt, unter Alkohol- und Kokain-Einfluss gegenüber seiner damaligen Freundin gewalttätig geworden zu sein und Dinge in ihrer Wohnung zerstört zu haben. Vor allem die Anschuldigungen zu den Sexualdelikten bestreite er aber entschieden, sagte einer seiner Verteidiger später.

Bruce Willis weiß selber nicht, dass er an Demenz leidet. Das enthüllte jetzt seine Ehefrau Emma Heming im Podcast „Conversations with Cam“. Auf die Frage von Podcasterin Cameron Rogers, ob sich der „Stirb langsam“-Star seiner Diagnose einer frontotemporalen Demenz (FTD) bewusst sei, erklärte Heming, dass ihr Mann sein Verhalten für völlig normal halte – aber nicht, weil er sein Leiden absichtlich verdrängen würde. Grund dafür sei stattdessen eine neurologische Begleiterscheinung der Demenz namens Anosognosie. „Dabei ist das Gehirn nicht in der Lage zu erkennen, was gerade mit ihm geschieht“, erklärte Heming. „Bruce hat deshalb auch nie 1 und 1 zusammengezählt und begriffen, dass er diese Krankheit hat. Ich bin wirklich froh darüber, dass er nichts davon weiß!“

Hollywoodstar Michael J. Fox denkt nicht über sein Vermächtnis nach. „Meine Aufgabe ist es, mein Leben bestmöglich zu leben, mein Bestes zu geben, meine beste Arbeit zu leisten“, sagte der an Parkinson erkrankte 64-Jährige im Interview mit der Zeitung „Los Angeles Times“. Er wolle „meine Geschichte weiterschreiben, bis der letzte Stift fällt“. Das Vermächtnis sei die Sache anderer Leute.

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