Barron Trump trifft Frauen im Netz. © Lamarque/dpa
Charlotte Casiraghi ist studierte Philosphin. © Chavet/dpa
Charlotte Casiraghi (39), Tochter von Caroline von Monaco und studierte Philosophin, hat ihr erstes Buch veröffentlicht. Das mit knapp 400 Seiten gewichtige Werk „La Fêlure“ („Der Riss“) ist eine literarische und philosophische Erkundung der Zerbrechlichkeit des Daseins, in der die Monegassin auf die Werke etlicher Schriftsteller eingeht. Charlotte Casiraghi, die im Alter von vier Jahren ihren Vater bei einem Rennboot-Unfall verlor, gibt in dem Buch auch Einblick in die Brüche zwischen der glitzernden Fassade ihres Jet-Set-Lebens und ihrer wahren Existenz: „Ich wurde oft auf ein Hochglanzbild reduziert, auf ein Leben voller Träume und Privilegien. Aber alles, was für mich, meine Überzeugungen oder meine Persönlichkeit von Bedeutung sein kann, wird durch dieses Image, das mir anhaftet, fast nie offenbart.“
Ein in Großbritannien lebender Russe ist wegen Körperverletzung gegen eine Online-Bekannte des jüngsten Sohns von US-Präsident Donald Trump schuldig gesprochen worden. Ein Gericht in London sah es als erwiesen an, dass der 22-Jährige die Frau im Januar 2025 während eines Videotelefonats mit Barron Trump angegriffen hatte. Das Strafmaß gegen den Mann soll Ende März verkündet werden. Der Staatsanwaltschaft zufolge hatte der Russe seine Ex-Freundin aus Eifersucht wegen deren Bekanntschaft mit Barron Trump geschlagen. In dem Prozess wurde geschildert, wie der Trump-Sohn daraufhin von den USA aus telefonisch die britische Polizei alarmierte und berichtete, er sei per Videotelefonat Zeuge eines Angriffs auf eine Frau geworden, die ihm „sehr nahe“ stehe.
Laut einer Mitschrift sagte Barron Trump in dem Gespräch, er habe gerade „mit einem Mädchen telefoniert, das zusammengeschlagen wird“. In einer späteren schriftlichen Stellungnahme erklärte der Präsidentensohn, er habe wegen des Zeitunterschieds zwischen den USA und Europa nicht erwartet, dass die Frau seinen Anruf entgegennehmen würde, als „zu meiner Bestürzung“ ein halbnackter Mann geantwortet habe. „Dann wurde die Kamera auf das Opfer geschwenkt, das geschlagen wurde, während es etwas auf Russisch sagte und weinte.“ Dem Polizeibeamten sagte der Präsidentensohn, er habe die Frau „auf Social Media getroffen“.