US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. © Vucci/dpa
Kate Capshaw und Mann Steven Spielberg. © Strauss/dpa
US-Regisseur Steven Spielberg und seine Frau haben nach dem Tod von „Dawson’s Creek“-Star James Van Der Beek laut Medienberichten Geld für die Familie gespendet. Insgesamt kamen bis Freitag über 2 Millionen US-Dollar (rund 1,7 Millionen Euro) bei einer Spendenkampagne zusammen, mit denen die Familie unterstützt werden soll, wie unter anderem das Branchenmagazin „The Hollywood Reporter“ schrieb. In dem Aufruf auf der Plattform GoFundMe hieß es, die teure Krebsbehandlung habe das Vermögen der Familie aufgezehrt. Über 40 000 Menschen haben bislang gespendet – in der Liste der Namen tauchen auch Steven Spielberg und Kate Capshaw auf, die demnach 25 000 Dollar (rund 21 000 Euro) gegeben haben sollen. Die Organisatoren der Kampagne bedankten sich bei den vielen Spendern für ihre Unterstützung.
Das FBI verdoppelt die Belohnung für Hinweise zum Verschwinden der Mutter von US-Moderatorin Savannah Guthrie. Bis zu 100 000 US-Dollar (rund 84 000 Euro) zahlt die Bundespolizei für Informationen, die zum Auffinden der 84 Jahre alten Nancy Guthrie oder zur Festnahme von Personen führen, die hinter ihrem Verschwinden stehen. Das teilte das FBI auf der Plattform X mit. Die zuletzt ausgesetzte Summe hatte 50 000 US-Dollar betragen. Seit fast zwei Wochen fehlt von der Rentnerin jede Spur. Die Ermittler gehen von einer Entführung aus und suchen nach einem männlichen Verdächtigen. Er soll 1,75 bis 1,78 Meter groß und von durchschnittlicher Statur sein. Er war von einer Überwachungskamera gefilmt worden.
Robert F. Kennedy Jr. hat erneut über seine frühere Drogensucht gesprochen und dabei tiefe Einblicke gewährt. „Ich habe früher Kokain von Toilettensitzen gezogen“, sagte der US-Gesundheitsminister im Podcast „This Past Weekend“. Auch während der Corona-Beschränkungen sei er täglich zu Selbsthilfegruppentreffen gegangen. „Ich habe keine Angst vor Keimen“, sagte der 72-Jährige. „Wenn ich sie (die Krankheit) nicht behandle, was für mich bedeutet, jeden Tag zu Treffen zu gehen, dann ist das einfach nicht gut für mein Leben. Für mich ging es ums Überleben“, sagte er.