Der Adelige starb in den Alpen. © Stadt Dortmund
Uschi Obermaier lebt heute in Portugal. © Burgi/dpa
Eine Ex-Freundin von Marius Borg Høiby hat im Prozess gegen den Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit von Gewalt und Aggressionen in der Beziehung berichtet. „Ich habe das Gefühl, Marius hat zwei Gesichter“, sagte die Influencerin demnach vor Gericht. „Da ist der süße Clown, der viel herumalbert und sehr lustig ist. Er war mein bester Freund, den ich wahnsinnig gernhatte“, sagte die Norwegerin. „Und dann war da Marius, mit dem ich nicht kommunizieren konnte, dessen Augen ganz schwarz wurden.“ Wenn sie diese Veränderung gesehen habe, habe sie große Angst bekommen: „Ich wusste nicht, was als Nächstes passieren würde.“ Die Influencerin war von 2022 bis 2023 mit Marius zusammen. Høiby soll seine damalige Freundin gewürgt, ihr gedroht, sie getreten, mit Gegenständen beworfen und angeschrien haben. „Es fühlt sich an, als stünde ein Pitbull direkt vor dir“, sagte sie laut der Zeitung „Verdens Gang“.
Tragisches Unglück in den Schweizer Alpen: Der Dortmunder Schlossherr Felix Freiherr zu Knyphausen ist am Dienstag bei einer Wanderung von einer Lawine verschüttet worden und gestorben. Er wurde nur 49 Jahre alt. Eine Sprecherin bestätigte den Tod des Adeligen gegenüber „Bild“. Er sei mit seinem Sohn unterwegs gewesen. Bergretter hätten den 15-Jährigen rechtzeitig bergen können.
Die 68er-Ikone Uschi Obermaier erinnert sich teils mit Schrecken an ihre Anfangszeit in der berühmten Kommune 1. „Der absolute Albtraum – eine Küche, wo keiner was gemacht hat, wo sich alles gestapelt hat“, sagte die 79-Jährige der „Zeit“. Auch das Zusammenleben in einem Raum sei „sehr gewöhnungsbedürftig“ gewesen. „Ich war ja mein Mädchenzimmer gewöhnt oder Apartments in Schwabing.“ Das frühere Model gehörte zu den prägenden Gesichtern der sexuellen Revolution der 68er in Deutschland. Zeitweise lebte sie in den 60er-Jahren mit dem als „Bürgerschreck“ bekannten Rainer Langhans in der Kommune 1 im damaligen West-Berlin. Beide waren ein Paar.