Heidi Klum (re.) und Tochter Leni. © Riedl/dpa
Melania Trump spendete Kleid an Museum. © Maker/AFP
Melania Trump hat einen Instagram-Post mit einem Lied von Bad Bunny unterlegt – wenige Wochen, nachdem ihr Mann über den Latin-Superstar und dessen Auftritt beim Super Bowl geschimpft hatte. Die Frau des US-Präsidenten teilte am Samstag einen Clip mit Fotos von einem Kleid, welches sie vergangenes Jahr bei der zweiten Amtseinführung ihres Mannes getragen und nun an ein Museum gestiftet hatte. Unterlegt war der Post mit dem Bad-Bunny-Hit „DtMF“. Dabei hatte ihr Ehemann Donald Trump erst vor drei Wochen seinen Ärger über den Latino-Sänger ausgedrückt. Bad Bunnys Pausenauftritt beim Super Bowl bezeichnete Trump als „Schlag ins Gesicht“ für die USA und als eine der schlechtesten Halbzeitshows, die er jemals gesehen habe. Bad Bunny, der bürgerlich Benito Antonio Martínez Ocasio heißt, ist wiederum selbst ausgesprochener Kritiker von Trumps Politik. Aus Protest gegen die rabiaten Einsätze der US-Einwanderungsbehörde ICE verzichtete er zuletzt etwa auf Konzerte in den Vereinigten Staaten. Mit seiner Halbzeitshow, die er ausschließlich auf Spanisch hielt, setzte der gebürtige Puerto-Ricaner eine politische Botschaft. Mit der Musikauswahl zu ihrem Post sorgte Melania Trump daher für große Irritation in den Kommentaren. „Ich glaube, dein Ehemann mag seine Lieder nicht“, schrieb jemand und bekam dafür tausende Likes. Der Kommentar „Die Dreistigkeit, diesen Song zu verwenden“ bekam mehr als 4000 Likes.
Heidi Klum hat einen guten Draht zu ihren Kindern – zumindest am Telefon. „Mommy und ich telefonieren mehrmals am Tag“, verrät Tochter Leni (21) der „Bild“. „Wir sind supereng. Auch wenn die Kinder inzwischen ausgezogen sind“, sagt Mutter Heidi. „Es ist schwer für mich, die Kinder gehen zu lassen.“ Ist das Supermodel und die Vierfach-Mama etwa eine „Helikopter“-Mutter? „Oh, ja“, sagt die 21-jährige Leni und wirft dann ein: „Manchmal. Aber jetzt, wo wir älter sind, kaum noch.“ „Als meine Kinder noch nicht volljährig waren, war ich extrem streng“, erklärt Heidi Klum im Interview. „Ich wollte immer wissen, wo sie sind und mit wem. Natürlich auch aus Sorge, es könne ihnen etwas passieren.“